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Reputationsmanagement in Google

Autor: Thomas Feldhaus · Zuletzt aktualisiert: 02.05.24

Reputationsmanagement in Google - Titelbild

Für die Online-Präsenz von Unternehmen spielen Suchmaschinen, insbesondere die des Marktführers Google, eine entscheidende Rolle. Die Suchergebnisse von Google können die gesamte Wahrnehmung eines Unternehmens beeinflussen. Zum einen durch die Sichtbarkeit des Unternehmens in den Suchergebnissen, zum anderen durch die Bewertungen der Nutzer. Daher ist eine positive Reputation bei Google für die digitale Reputationsstrategie eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung.

Warum ist Reputationsmanagement in Google so wichtig?

 

Unternehmen müssen sichtbar sein, um von ihren Kundinnen und Kunden gefunden zu werden. Was früher das Schaufenster und die Anzeige in der regionalen Zeitung waren, ist heute die Präsenz im Internet. Und diese wird nicht nur durch eigenes Zutun beeinflusst, sondern auch durch zahlreiche äußere Einflüsse, die zum Teil gut, zum Teil aber auch gar nicht beeinflussbar sind, wie z.B. der Suchalgorithmus. Dennoch ist die Sichtbarkeit und Wahrnehmung im Internet von entscheidender Bedeutung für das Image eines Unternehmens, für seine Attraktivität als Arbeitgeber und letztlich auch für seinen Geschäftserfolg.

 

Diese enorme Bedeutung einer Suchmaschine für die Reputation eines Unternehmens hat vor allem mit dem Verhalten der meisten Menschen zu tun. “Es gibt heute keinen besseren Ort, um eine Leiche zu verstecken, als auf Seite 3 der Suchergebnisse“, ist ein bekanntes Zitat des Unilever-Managers Arne Kirchem. Tatsächlich ist dieses zugespitzte Bild durch Fakten gedeckt, denn die meisten Nutzer der Google-Suche gelangen nicht bis auf Seite 3 der Suchergebnisse. Die Verteilung der Klicks wird immer wieder in Studien untersucht, die meist zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Demnach ist Platz 1 die wichtigste Rankingposition, die von rund 33 Prozent der Suchenden angeklickt wird. Bereits auf Platz 2 halbiert sich die Klickrate und sinkt mit jeder weiteren Position. Ab Position 10 wechselt das Suchergebnis auf Seite 2 mit nochmals deutlich reduzierten Klickraten. Ein Suchergebnis auf Seite 3 ist nahezu bedeutungslos, da nur noch ein sehr kleiner Teil der Nutzer bis dorthin gelangt. Das bedeutet für ein Unternehmen: Taucht es erst ab Position 20 in den Suchergebnissen auf, ist es im Internet praktisch unsichtbar. 

 

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Für Unternehmen ist es daher von elementarer Bedeutung, in den Suchergebnissen auf den vorderen Plätzen zu erscheinen. Für Verbraucher ist es heute selbstverständlich, sich vor einem Kauf bei Google zu informieren. Fast 9 Milliarden Suchanfragen bearbeitet die Suchmaschine täglich. Mit einem Anteil von weit über 80 Prozent ist dies die unangefochtene Nummer 1 unter den Suchmaschinenanbietern. Betrachtet man zusätzlich die mobile Suche, kommt Google sogar auf einen Marktanteil von über 90 Prozent. Auf Platz 2 folgt bing, die Suchmaschine von Microsoft, die zwar Marktanteile gewinnen konnte, aber mit rund 3,5 Prozent weit hinter Google liegt. In den nächsten Jahren dürfte Bewegung in diese Statistik kommen, denn die zunehmende Integration von künstlicher Intelligenz wird die Internetsuche weiter verändern. 

Was bedeutet Reputationsmanagement in Google?

Reputationsmanagement in Google bezieht sich auf den Prozess, die Online-Präsenz und das digitale Image eines Unternehmens in der Google-Suchmaschine zu kontrollieren und zu optimieren. Ziel ist es, positive Inhalte hervorzuheben und negative oder schädliche Einträge zu verdrängen.

Strategien für das Reputationsmanagement in Google

 

Die Suchergebnisse bei Google können die gesamte Wahrnehmung eines Unternehmens beeinflussen. Daher ist ein positiver Ruf bei Google für das Online Reputationsmanagement von entscheidender Bedeutung. Es hilft, Vertrauen aufzubauen, das Markenimage zu schützen und die vom Unternehmen gewünschten Informationen zu verbreiten. 

 

Schon wenige ungünstige Suchergebnisse oder negative Bewertungen können die Wahrnehmung eines Unternehmens beeinträchtigen und im schlimmsten Fall beschädigen. Für eine positive Veränderung der Google-Reputation ist es hilfreich zu verstehen, wie Google im Hintergrund arbeitet, damit die Nutzer am Ende genau die Informationen finden, die sie suchen. Der Suchalgorithmus von Google ist darauf ausgerichtet, Inhalte mit Mehrwert für den Suchenden zu finden und prominent zu platzieren. Dazu gehören auch nutzergenerierte Inhalte wie Bewertungen oder Social-Media-Beiträge. Diese entsprechen aus Sicht der Konsumenten genau der Suchintention und gehören zu den gewünschten und erwarteten Suchergebnissen. Studien zeigen immer wieder, dass 70 bis 80 Prozent der Konsumenten vor einer Kaufentscheidung Google-Bewertungen lesen und berücksichtigen. Aus Unternehmenssicht ist dies wünschenswert, birgt aber auch Reputationsrisiken.

 

Der Algorithmus berücksichtigt aber auch andere Faktoren wie das Ranking der Seiten und den Traffic, den jede Seite erhält. So kann Google genau bestimmen, welche Seiten für eine bestimmte Suchanfrage am relevantesten sind. Zusätzliche Qualitätssicherungsmaßnahmen sorgen dafür, dass die Suchergebnisse korrekt und aktuell sind. Hier können Unternehmen ansetzen und qualitativ hochwertige Inhalte produzieren.

 

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Mit dem Wissen, wie die Google-Suche funktioniert, sollten Unternehmen eine Strategie entwickeln, mit der sie ihre Ziele im Reputationsmanagement erreichen können. Dabei ist es wichtig, auch mögliche Risiken im Blick zu haben, idealerweise verbunden mit einem Aktionsplan für den Umgang mit heiklen Situationen wie negativen Kommentaren oder schlechten Bewertungen. Darauf angemessen zu reagieren, gehört zu den Aufgaben der Unternehmenskommunikation und wirkt sich direkt auf die Reputation des Unternehmens aus.

 

Wie Unternehmen mit einem Shitstorm umgehen sollten, lesen Sie in unserem Beitrag zum Social Media Reputationsmanagement.

 

Um im Marketing oder in der Unternehmenskommunikation zu wissen, wie im Internet über das Unternehmen, seine Produkte und/oder Arbeitsbedingungen gedacht und gesprochen wird, müssen Monitoring-Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören Veröffentlichungen über das Unternehmen im Allgemeinen, sowohl online als auch offline, die Entwicklung auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen und auch Kundenbewertungen. Auf dieser Grundlage lassen sich dann konkrete Maßnahmen umsetzen, zu denen eine aktive Online-Präsenz gehört, die auf einer SEO-Strategie aufbaut und auch die sozialen Medien einbezieht.

Reputation aus Sicht von Google

 

Online-Reputations-Management ist ohne Google nicht denkbar. Das Unternehmen dominiert den Markt der Suchmaschinenanbieter und hat damit direkten Einfluss darauf, welche Informationen über ein Unternehmen schnell gefunden werden. Zwar werden neue Technologien wie der Einsatz von Chat-GTP das Suchverhalten verändern, aber auch diese Entwicklung wird zumindest in den nächsten Jahren nicht ohne Google stattfinden. Gleichzeitig verändert sich auch das Nutzerverhalten in den Social-Media-Kanälen, was sich ebenfalls auf die Google Suchergebnisse auswirkt. Tatsache ist, dass die meisten Menschen die Google-Suche nutzen, um sich einen ersten Eindruck über ein Unternehmen, seine Akteure und Produkte zu verschaffen. Damit das so bleibt, arbeitet Google ständig an der Verbesserung des Suchalgorithmus und dem Ziel, immer die besten Suchergebnisse zu liefern.

Google dominiert den Markt der Suchmaschinenanbieter und hat damit direkten Einfluss darauf, welche Informationen über ein Unternehmen schnell gefunden werden. © vecteezy/inkong_1994
Google dominiert den Markt der Suchmaschinenanbieter und hat damit direkten Einfluss darauf, welche Informationen über ein Unternehmen schnell gefunden werden. © vecteezy/inkong_1994

Grundlage hierfür ist der Suchalgorithmus und dessen kontinuierliche Verbesserung. Zur Reputationsstrategie gehören daher auch SEO-Maßnahmen, die für gut strukturierten, informativen und qualitativ hochwertigen Content sorgen, der von Google positiv bewertet und entsprechend prominent in den Suchergebnissen angezeigt wird. In diese Bewertung fließt auch nutzergenerierter Content ein, der in der Regel aus Social-Media-Posts, Kommentaren und Bewertungen besteht. Da diese Informationen für die Suchenden eine hohe Glaubwürdigkeit und Relevanz besitzen, werden sie vom Algorithmus hoch bewertet und entsprechend priorisiert.

 

Wer auf negative Kritik reagiert, auf Kommentare eingeht und in den sozialen Medien mit den Nutzern interagiert, wird von Google belohnt. Je transparenter ein Unternehmen auf negative Berichte reagiert, desto eher werden diese Informationen in den Suchergebnissen angezeigt. Authentizität und Transparenz sind für Google also vertrauensbildende Eigenschaften, die entsprechend honoriert werden.

 

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Unternehmen sollten diese Aspekte in ihrer Reputationsstrategie berücksichtigen und ihre Maßnahmen kontinuierlich an die Anforderungen anpassen. Google schätzt eine offene und transparente Kommunikation, informative Inhalte und eine langfristige Strategie. Belohnt werden die Anstrengungen mit einem hohen Google-Ranking und damit einer deutlich verbesserten Online-Reputation.

In fünf Schritten das Reputationsmanagement in Google aufbauen

 

Es gibt kein Patentrezept für die Verbesserung der Google-Reputation, aber es gibt einige Maßnahmen, die auf jeden Fall berücksichtigt werden sollten, um das Google-Ranking zu verbessern. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann eine gute Online-Reputation entscheidend für den Geschäftserfolg sein. Eine klare Strategie und Zielsetzung sind daher unerlässlich. Die schnelle Umsetzung einzelner Maßnahmen wird nicht zum gewünschten Erfolg führen. Reputationsmanagement in Google erfordert einen langen Atem, kontinuierliche Aktivitäten und viel Hintergrundwissen und unterstützende Tools. Daher kann es ratsam sein, professionelle Unterstützung von Experten in Anspruch zu nehmen.

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Schritt 1 SEO-Strategie: Die Webseite des Unternehmens und andere digitale Inhalte die vom Google-Suchalgorithmus bewertet werden, sollten aktualisiert und bezüglich relevanter Keywords optimiert werden. Dazu gehören auch die Metadaten, Bildinformationen und Backlinks.

 

Schritt 2 Content: Die Unternehmen sollten dann hochwertige Inhalte produzieren, die Produktinformationen, Unternehmensentwicklungen und andere Themen im Sinne der Unternehmenskommunikation darstellen. Dazu gehören Blogbeiträge, Social Media Posts, Videos und andere Inhalte, die das positive Image eines Unternehmens stärken.

 

Schritt 3 Feedback: Unternehmen sollten einen Aktionsplan entwickeln, wie sie mit Kommentaren und Kundenbewertungen umgehen. Es ist wichtig, professionell und konstruktiv auf negatives Feedback zu reagieren, Lösungen anzubieten und damit das Vertrauen der Kunden zu stärken. Aber auch proaktives Einfordern von Kundenbewertungen gehört dazu. Der aktive Umgang mit Kommentaren und Bewertungen ist ein ganz entscheidender Aspekt für eine gute Online-Reputation.

 

Schritt 4 Monitoring: Die Verbesserung der Unternehmensreputation ist ein kontinuierlicher Prozess, der immer wieder Anpassungen erfordert. Unternehmen sollten daher die Entwicklung ihrer Online-Reputation beobachten und analysieren. Dazu können verschiedene Online-Tools genutzt werden, insbesondere Google Alerts, um sofort über Erwähnungen informiert zu werden. Auch die regelmäßige Überprüfung der Suchergebnisse mit den relevanten Keywords gehört dazu. Die Ergebnisse des Monitorings sollten dann in eine Anpassung der Strategie einfließen.  

 

Schritt 5 Google My Business: Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist eine stets aktuelle und aussagekräftige Google My Business Seite ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Unternehmensreputation. Je besser diese Seite gepflegt ist und alle wichtigen Informationen zum Unternehmen wie Öffnungszeiten, Kontaktdaten, Adresse und Fotos enthält, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen prominent in den Suchergebnissen angezeigt wird.

Begriffe rund um das Reputationsmanagement in Google

 

Google My Business (GMB): Kostenlose Plattform von Google, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Online-Präsenz zu verwalten und Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, Bewertungen und Fotos anzuzeigen.

 

Suchmaschinenoptimierung (SEO): Der Prozess der Optimierung von Websites und digitalen Inhalten, um ihre Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google zu verbessern.

 

Google-Bewertungen: Bewertungen und Kommentare, die Nutzer auf der Google-Plattform hinterlassen, um ihre Erfahrungen mit einem Unternehmen, einer Dienstleistung oder einem Produkt mitzuteilen. Google-Bewertungen werden vom Google-Suchalgorithmus aufgegriffen und wirken sich direkt auf die Suchergebnisse aus. Überwiegend positive Bewertungen führen meist auch zu höheren Verkäufen.

 

Google Suchergebnisseiten (SERPs): Die Ergebnisseiten, die Google zurückgibt, wenn ein Nutzer eine bestimmte Suchanfrage eingibt. Ein effektives Reputationsmanagement zielt darauf ab, die Platzierung positiver Inhalte in den SERPs zu maximieren.

 

Google Suggest: Damit ist die Suchfunktion der Autovervollständigung des Suchbegriffs gemeint. Google schlägt im Suchfeld bereits nach den ersten Buchstaben/Wörtern bestimmte Suchbegriffe vor, die auf früheren Suchanfragen basieren. Dies soll den Nutzern die Suche bei Google erleichtern. Auch die unter den ersten Suchergebnissen angezeigten weiteren Fragen helfen bei der Suche. Für die Unternehmensreputation kann diese Funktion nachteilig sein, da negative Einträge auf diese Weise immer wieder hervorgehoben werden. Studien zeigen, dass gerade negative Einträge gerne angeklickt werden und oft einen nachhaltigeren Eindruck hinterlassen.  

 

Featured Snippet: Damit sind hervorgehobene Suchergebnisse gemeint, die direkt auf die Frage des Suchenden antworten. Meist werden die Snippets direkt über den organischen Suchergebnissen angezeigt und haben daher eine hohe Relevanz. Studien zeigen, dass über 30 Prozent der Klicks auf diese Snippets erfolgen.

 

Google Alerts: Alerts ist ein kostenloser E-Mail-Benachrichtigungsdienst von Google. Sobald es neue Inhalte zu den gewünschten Keywords gibt, erhalten die Nutzer eine Benachrichtigung und sind so immer aktuell über Veröffentlichungen informiert. Google Alerts können in unbegrenzter Anzahl zu allen gewünschten Keywords erstellt werden. Sie sind deshalb ein wichtiges Tool für das Online-Reputationsmanagement. Unternehmen können so frühzeitig auf negative Entwicklungen reagieren. Voraussetzung ist ein Google-Konto.

 

Google Analytics: Google Analytics ist ein umfangreiches webbasiertes Webanalysetool, mit dem wichtige Online-Kennzahlen und Website-Statistiken abgerufen werden können. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der Besucher, deren Verweildauer auf der Website und die verwendeten Suchbegriffe. Für die kostenlose Nutzung von Google Analytics ist die Einbindung eines Tracking-Codes auf der Webseite erforderlich. Derzeit unterstützt Google die Version 4.

 

Google AdSense: Als Unterstützung zu den SEO-Maßnahmen können Unternehmen auch Google AdSense einsetzen. Über dieses kostenlose Werbetool lassen sich Werbeanzeigen gezielt zu bestimmten Keywords platzieren. Die kostenpflichtigen Anzeigen werden über den organischen Suchergebnissen angezeigt.

 

Keywords: Als Keywords werden Suchbegriffe bezeichnet, nach den die User gesucht haben. Die richtigen Keywords zu wählen ist für eine effektive SEO-Strategie von entscheidender Bedeutung. Dabei sollte auch die Suchintention der Nutzer berücksichtigt werden, um relevante und zielgruppenorientierte Inhalte zu erstellen. Für die Auswahl der richtigen Keywords sind am Markt verschiedene Software-Tools verfügbar. Dazu gehört auch der Google Keyword Planner.

Zusammenfassung - Reputationsmanagement in Google

 

Google Reputationsmanagement bezieht sich auf die Strategien und Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen, um ihre Online-Reputation in den Google-Suchergebnissen zu pflegen und zu verbessern. Dazu nutzen sie SEO-Techniken, um informative und im Sinne des Unternehmens positive Inhalte zu verbreiten. Gleichzeitig gilt es, negative Inhalte zu minimieren. Durch ein effektives Reputationsmanagement können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit im Internet stärken und das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen.

 

Eine starke Marke braucht Sichtbarkeit im Internet. Sie wollen nicht gesucht, sondern gefunden werden? Dann ist das SQUAREVEST Starterpaket Reputationsmanagement die richtige Lösung für Sie. SQUAREVEST bietet eine einzigartige Kombination aus Vertrauensaufbau, Employer Branding und Steigerung der Brand Awareness. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

 

Im SQUAREVEST-Ratgeber zur Unternehmensreputation finden Sie zahlreiche Beiträge, die Ihnen helfen, sich mit den Aspekten rund um das Ansehen von Unternehmen vertraut zu machen.

 

Lesen Sie auch den Beitrag über den  Digital Services Act (DSA). Damit soll die Entfernung illegaler Inhalte erleichtert werden, um so die Grundrechte im Internet besser zu schützen. Das Gesetz über digitale Dienstleistungen ist im November 2022 in Kraft getreten und wird seit 2024 angewendet.


Thomas Feldhaus

Thomas Feldhaus

Chefredakteur

Wirtschaftsjournalist mit Faible für Unternehmensverantwortung und Leidenschaft für Radsport.

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