„Impact Investing wird Mainstream“
Autor: Thomas Feldhaus · Zuletzt aktualisiert: 02.03.26
Wirtschaft Finanzen Nachhaltigkeit · 8 Min. Lesedauer
Andreas Rickert ist Vorsitzender des Bundesverband Impact Investing (BVII), sitzt im Board der DN Group AG, in Beiräten führender Impact-Fonds und ist als Business Angel an rund 15 Startups beteiligt. Im Gespräch erläutert er, warum Impact Investing trotz wachsender Skepsis gegenüber Nachhaltigkeit auf dem Weg in den Mainstream ist, weshalb Rendite und Wirkung sich gegenseitig verstärken können – und warum die Demokratisierung des Kapitalmarkts eine entscheidende Rolle spielt.
Impact Investing in Kürze:
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Impact Investing verbindet Rendite und Wirkung - Impact Investing ist keine Philanthropie, sondern eine renditeorientierte Anlagestrategie. Gesellschaftlicher Nutzen und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Messbarer Impact kann Risiken reduzieren, Chancen sichtbar machen und langfristig sogar überdurchschnittliche Renditen ermöglichen.
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Vom Nischenphänomen zum Mainstream-Investment - Impact Investing hat sich als leistungsfähiger Investmentansatz etabliert und entwickelt sich zunehmend zum Mainstream. Entscheidend ist, dass Wirkung nicht als Zusatz, sondern als integraler Bestandteil erfolgreicher Geschäftsmodelle verstanden wird.
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Struktureller Wandel und breitere Zugänglichkeit des Kapitalmarkts - Impact Investing ist keine eigene Assetklasse, sondern eine Strategie, die in allen Anlageformen angewendet werden kann. Mit der wachsenden Öffnung für private Anleger und institutionelle Investoren wird es zu einem zentralen Baustein eines zukunftsfähigen, werteorientierten Kapitalmarkts.
SQUAREVEST: Herr Rickert, Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit Impact Investing – als Investor, als Verbandsvertreter und als Beobachter des Marktes. Zum Einstieg ein Blick auf die Marktlage. Ein neuer Marktbericht ist in Arbeit. Was lässt sich vorab über die Dynamik sagen?
Andreas Rickert: Die Erhebungsphase für unsere neue Marktstudie läuft bereits auf Hochtouren. Diese wird noch im ersten Halbjahr 2026 veröffentlicht und bildet dann die gesamte Bandbreite des Marktes ab. Aber lassen Sie uns einen ersten Blick unter die Motorhaube werfen. Schon jetzt können wir sagen, der Markt wächst stabil. Weltweit sehen wir Prognosen, nach denen das Volumen von Impact-Investments bis 2030 auf über 1,5 Billionen US-Dollar steigen könnte.
Während das breitere Thema Nachhaltigkeit aktuell oft in der Defensive ist, zieht Impact Investing als Speerspitze weiter an. Es ist die konsequenteste Form nachhaltigen Investierens, weil es nicht nur Risiken vermeidet, sondern aktiv positive Wirkung erzeugt. Diese Klarheit macht das Konzept für viele Investoren attraktiv – gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, in denen belastbare Geschäftsmodelle besonders gefragt sind.
„Impact Investing ist die konsequenteste Form nachhaltigen Investierens, weil es nicht nur Risiken vermeidet, sondern aktiv positive Wirkung erzeugt.“
Vorstand BVII und DN Group AG
Andreas Rickert
Nachhaltigkeit, ESG und Impact Investing
SQUAREVEST: Sie sprechen es an, das Thema Nachhaltigkeit steht momentan unter Druck. Impact Investing kann aber zulegen. Wie erklären Sie diesen Unterschied?
Andreas Rickert: Nachhaltigkeit hat als Oberbegriff in den vergangenen Monaten tatsächlich etwas an Schwung verloren. Das hat aus meiner Sicht zwei Gründe. Erstens: Nachhaltigkeit wird oft als langfristiges Thema wahrgenommen. Wenn Menschen kurzfristige Sorgen haben, verschieben sich die Prioritäten. Was man dann erklären muss, ist, dass Nachhaltigkeit nicht nur langfristig positiv wirkt, sondern auch kurzfristig schon konkrete Vorteile bringt.
Der zweite Grund bereitet mir mehr Sorgen: In den USA ist Nachhaltigkeit zunehmend Teil eines ideologischen Diskurses geworden – gleichgesetzt mit einer bestimmten politischen Haltung oder dem Begriff „woke“. Das schwappt auch ein bisschen nach Deutschland über. Dabei ist Nachhaltigkeit doch eigentlich etwas, hinter dem sich alle ideologischen Lager versammeln können. Wer will keine nachhaltige Welt?
SQUAREVEST: Ist diese Polarisierung auch in Deutschland spürbar?
Andreas Rickert: Nicht in gleichem Maße. In Deutschland und Europa ist Nachhaltigkeit tief in der wirtschaftlichen Tradition verankert. Das Prinzip des ehrbaren Kaufmanns oder die nachhaltige Forstwirtschaft zeigen, dass langfristiges Denken Teil unserer ökonomischen DNA ist. Selbst wenn sich die Begrifflichkeiten ändern und wir stärker über „Resilienz“ oder „Zukunftstechnologien“ sprechen, bleibt der Kern bestehen. Ich bin deshalb sehr optimistisch, dass sich das Thema weiterentwickelt, statt zu verschwinden.
SQUAREVEST: Wie grenzen Sie Nachhaltigkeit, ESG und Impact Investing voneinander ab?
Andreas Rickert: Nachhaltigkeit ist der Dachbegriff. Darunter fällt im Finanzbereich das Thema Sustainable Finance, und ESG gehört dazu. Bei ESG geht es im Wesentlichen darum, transparent zu sein und möglichst wenig Schaden anzurichten. Das ist schon mal gut, aber noch defensiv gedacht.
Impact Investing dreht das Ganze ins Positive. Es geht nicht nur darum, Schäden zu vermeiden, sondern aktiv messbaren positiven Mehrwert zu schaffen – ökologisch und sozial. Für mich sind dabei drei Kriterien entscheidend: erstens die Intention, also der klare Wille, gesellschaftlichen Nutzen zu stiften; zweitens die Messbarkeit des Impacts anhand harter KPIs; und drittens ein marktüblicher Financial Return. Wir reden hier nicht über Philanthropie. Wer Impact Investing in den Mainstream bringen will, braucht einen Return, der sich sehen lassen kann – im besten Fall sogar über dem Marktdurchschnitt.
Dr. Andreas M. Rickert ist Sozialunternehmer, Molekularbiologe und einer der führenden Experten für Impact Investing und strategische Philanthropie in Deutschland. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Berliner Think-and-Do-Tanks PHINEO, der sich auf Wirkungsanalyse und gemeinnützige Förderstrategien spezialisiert hat.
Nach seinem Biologiestudium und seiner Promotion mit Stationen in Deutschland und den USA arbeitete Rickert unter anderem bei McKinsey, der Bertelsmann Stiftung und der Weltbank. 2010 gründete er PHINEO, war später Co-CEO der Nixdorf Kapital AG und ist seit 2025 Chief Impact Officer der Deutschen Nachhaltigkeit AG sowie Vorstand der Bundesinitiative Impact Investing.
Sein Fokus liegt auf der Förderung messbarer gesellschaftlicher Wirkung. Er berät große Philanthropen, engagiert sich in wichtigen Nachhaltigkeitsgremien und verbindet als Investor, Berater und Dozent die Bereiche Wirtschaft, Non-Profit und Politik.
Impact-Orientierung und Financial Return - kein Widerspruch
SQUAREVEST: Lässt sich messbarer gesellschaftlicher Nutzen tatsächlich schon mit einer marktüblichen finanziellen Rendite vereinbaren?
Andreas Rickert: Ja, und das ist keine Theorie mehr. Ich bin selbst als Business Angel mit einem Portfolio von rund 15 Startups investiert und hatte bereits zwei sehr gute Exits. Impact-Orientierung ist für mich kein Widerspruch zum Financial Return, sondern ein Management-Tool: Ich erkenne frühzeitig Risiken wie Stranded Assets oder regulatorische Veränderungen. Und ich erkenne, wo Menschen echte Bedürfnisse haben – das ist die beste Marktforschung.
Was sich gerade auch verändert: Impact Investing wird zugänglicher. Am Anfang waren es Hochvermögende, dann Family Offices und dann institutionelle Investoren. Was lange fehlte, war der Retail-Markt. Ein Kleinanleger, der 10.000 Euro anlegen kann, soll auch mitmachen können. Auf der Asset-Seite sehen wir mittlerweile alle Klassen: Venture, Real Estate, Bonds. Impact Investing ist keine Asset-Klasse, sondern eine Anlagestrategie, die sich auf alle Asset-Klassen übertragen lässt.
SQUAREVEST: Welche Branchen sind für Impact Investing besonders relevant?
Andreas Rickert: Im Prinzip alle – aber ein paar stechen besonders heraus. Energie ist ein No-Brainer. Gesundheit ist ein riesiges Feld: Ich bin selbst bei mehreren Impact-Startups im Healthcare-Bereich investiert, darunter ein Berliner Unternehmen namens Mobi, das eine Art Schutzkabine entwickelt hat, damit immungeschwächte Patienten sicher am Alltag teilnehmen können. Das verbindet deutsche Ingenieurskunst mit echtem Impact. Bildung ist ein weiterer Bereich – EdTech mit einem klaren gesellschaftlichen Mehrwert.
„Wer Impact Investing in den Mainstream bringen will, braucht einen Return, der sich sehen lassen kann – im besten Fall sogar über dem Marktdurchschnitt.“
Vorstand BVII und DN Group AG
Andreas Rickert
Impact Investing - Schwachpunkt Skalierung
SQUAREVEST: Europa gilt als stark in der Gründungsphase, aber schwach in der Skalierung. Teilen Sie diese Einschätzung?
Andreas Rickert: Die Diagnose teile ich – wir kriegen Unternehmen an den Start, aber bei der Skalierung ist Europa zu oft raus. Das ärgert mich. Wir entwickeln in Deutschland solche Innovationen, haben sehr gute Ideen und Gründer. Aber dann kommen amerikanische Investoren und kaufen sie auf. Da arbeite ich aktiv daran, dass bestimmte Unternehmen in Deutschland und Europa bleiben.
Aber ich sehe auch an anderer Stelle, dass Maßnahmen getroffen werden. Fonds wie Extantia legen zum Beispiel gemeinsam mit der KfW Wachstumsfonds auf, um auch größere Investments stemmen zu können. Auch die SPRIND, die Sprunginnovationsagentur der Bundesregierung, ist ein gutes Beispiel. Es bewegt sich etwas – nur vielleicht noch nicht schnell genug.
SQUAREVEST: Wir erleben auch eine Verschiebung in der Bewertung. Inzwischen wird selbst die Rüstungsindustrie als nachhaltig betrachtet. Das wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen.
Andreas Rickert: Das ist tatsächlich so. Aber das zeigt auch, dass sich das Feld weiterentwickelt. Beim Impact Investing ist immer eine Wertehaltung im Spiel. Ich kenne Impact-Investoren, die sagen: Wir haben eine Zeitenwende, ich investiere jetzt in europäische Rüstungsunternehmen, um strategische Unabhängigkeit zu stärken. Das ist eine persönliche Werteentscheidung. Impact ist kein starres Dogma, sondern immer kontextabhängig. Und in diesem Sinne lässt sich die Rüstungsindustrie auch als nachhaltig bezeichnen.
„Echtes Impact Investing braucht keine Subventionierung.“
Vorstand BVII und DN Group AG
Andreas Rickert
Wirkunsgmessung von Impact Investments
SQUAREVEST: Welche Rolle spielen Regulierung und Richtlinien wie die SFDR?
Andreas Rickert: Sie zeigen, dass das Thema Substanz hat. In den aktuellen Regularien tauchen zum ersten Mal wirklich die Begriffe Impact Investing auf – das ist ein politisches Signal. Ich glaube aber, dass echtes Impact Investing keine Subventionierung braucht, weil es sich aus dem Business Case ableitet. Wo Regulatorik wirklich gebraucht wird, ist dort, wo Schäden entstehen – Stichwort CO2-Bepreisung. Und natürlich beim Verbraucherschutz: Greenwashing ist das Einzige, was mich in diesem Bereich wirklich aufregt. Wenn Unternehmen den Begriff Impact Investing verwenden, ohne wirklich zu wissen oder zu ignorieren, was er bedeutet, schadet das dem gesamten Markt.
SQUAREVEST: Wie wird Impact gemessen? Noch gibt es keine einheitlichen Standards.
Andreas Rickert: Die Wirkungsmessung ist noch ein fragmentiertes Feld – das ist die ehrliche Antwort. Jeder hat seine eigenen Instrumente. Hier müssen wir noch mehr Harmonisierung schaffen. Der deutsche Verband und seine Mitglieder sind eingebettet in das internationale Netzwerk GSG Impact, mit dem wir unsere Methoden abstimmen. Es gibt außerdem IRIS+, eine internationale Datenbank für Impact-Kennzahlen, die Vergleichbarkeit ermöglicht. Ich sehe uns da auf einem guten Weg, aber richtig ist auch, da ist noch viel Arbeit vor uns.
SQUAREVEST: Wie sehen Sie die Entwicklung international – Europa im Vergleich zu USA und Asien?
Andreas Rickert: In Asien wird jede Menge Impact Investing betrieben, einfach weil es rational sinnvoll ist – auch wenn man nicht groß darüber spricht. In den USA erleben wir gerade eine Gegenreaktion, auch durch Fälle wie BlackRock. Das bietet für mich eine echte Chance für Europa. Wenn wir es richtig anstellen, kann Europa jetzt in diesem Thema nach vorne gehen. Wertebasiertes Unternehmertum – das ist ein Standortvorteil, den wir aktiv nutzen sollten.
Mit dem International Impact Forum (IIF) betreiben wir auch Agenda Setting in Regionen, die das Thema noch wenig auf dem Radar haben – etwa in arabischen Ländern. Auch dort sehen wir, dass die richtigen Entscheider kommen und das Interesse wächst.
SQUAREVEST: Sie sind auch im Board bei der Deutschen Nachhaltigkeit, der DN Group AG. Wie sieht die Praxis des Impact Investing aus?
Andreas Rickert: Wir sind noch ein kleines Team bei der DN Group AG, bekommen aber sehr viele Anfragen – an Dealflow mangelt es uns nicht. Der größte Teil kommt über unser Netzwerk: Venture Fonds, Business Angels, Co-Investoren. Wir schließen dann oft eine Finanzierungslücke, weil wir die nächste Runde nach der Seed-Phase machen, häufig mit dem Ziel eines IPOs. Aber der Exit ist nur eine Option, grundsätzlich können wir uns in Einzelfällen auch ein dauerhaftes Engagement vorstellen.
Das Besondere bei der Deutsche Nachhaltigkeit ist ihr klar strukturierter Prozess. Im Mittelpunkt steht eine konsequent vorangestellte Impact Due Diligence, bei der wir zunächst prüfen, ob ein Unternehmen wie beispielsweise die Susmata AG tatsächlich nachhaltigen und messbaren Impact erzielt. Hierfür haben wir gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Netzwerk THE SEVENTEEN, der CBS International Business School und dem Center for Advanced Sustainable Management (CASM) ein standardisiertes Prüfverfahren entwickelt. Dieses verbindet Umwelt- und Sozialkriterien systematisch mit den regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union.
Erst danach analysieren wir die finanziellen Kennzahlen genauso streng wie jeder klassische Investor. Wir drehen den Prozess nicht um. Wir suchen nicht nachträglich nach Nachhaltigkeitsargumenten für ein gutes Geschäftsmodell, sondern investieren nur dort, wo beides zusammenkommt.
Damit wollen wir zeigen, dass man mit beiden Kriterien gleichzeitig erfolgreich sein kann. Wir verstehen uns als sehr aktive Investoren und haben deshalb bewusst ein konzentriertes Portfolio von unter zehn Investments.
„Impact Investing hat bereits seine Bedeutung als lukrative und wichtige Assetklasse bewiesen.“
Vorstand BVII und DN Group AG
Andreas Rickert
Impact Investing - Next Steps
SQUAREVEST: Die Deutsche Nachhaltigkeit hat eine Anleihe am Markt. Welches Ziel verfolgen sie damit?
Andreas Rickert: Seit Herbst letzten Jahres haben wir eine zweite BaFin-genehmigte Anleihe. Wir haben bislang rund 30 Millionen Euro eingesammelt und inzwischen über 20.000 Investoren. Das zeigt, es gibt einen echten Bedarf. Viele Menschen möchten ihr Geld sinnvoll investieren – nicht nur aus idealistischen Gründen, sondern auch, weil sie verstehen, dass nachhaltige Geschäftsmodelle wirtschaftlich robust sind.
Der Gedanke hinter unserer Anleihe, die man bereits ab 1.000 Euro zeichnen kann, ist die Demokratisierung des Kapitalmarkts. Nicht nur Family Offices sollen von Impact Investing profitieren, sondern eben auch private Kleinanleger. Das Durchschnittinvestment liegt aktuell bei rund 25.000 Euro. Und wir sehen jetzt, dass auch Multi-Family-Offices unsere Anleihe als Beimischung nutzen, weil sie Fixed Income mit überschaubarem Risiko bietet.
SQUAREVEST: 2026 soll das Jahr sein, in dem sich Impact Investing beweisen muss. Wie sehen Sie die kommenden Monate?
Andreas Rickert: Dieser Druck ist mir ehrlich gesagt zu groß formuliert, ich sehe es eher als graduelle Entwicklung. Impact Investing hat bereits seine Bedeutung als lukrative und wichtige Assetklasse bewiesen. Was wir jetzt sehen, ist der Übergang vom Nischenphänomen zum Mainstream.
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bietet Impact Investing Orientierung. Es verbindet wirtschaftliche Stabilität mit langfristigem Denken. Europa hat hier eine große Chance, sich international als Leitmarkt für wertebasiertes Unternehmertum zu positionieren.
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob Impact Investing funktioniert. Die Frage ist eher: Wie schaffen wir es, diese Entwicklung zu beschleunigen und Europa dabei als Leitmarkt zu positionieren?
Thomas Feldhaus
Chefredakteur | Wirtschaftsjournalist
Thomas Feldhaus macht sichtbar, was Wirtschaft antreibt – und was sie verändert. Journalismus trifft Content: präzise, relevant, auf den Punkt.