Strompreis Prognose 2025 bis 2050
Autor: Heino Zießnitz · Zuletzt aktualisiert: 31.10.24
Nachhaltigkeit · 10 Min. Lesedauer
Betrachtet man die aktuelle Strompreis Prognose, dann liegt die Vermutung sehr nahe, dass die Strompreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden.
Richtig. Die Strompreise werden weiter steigen.
ABER: Dank der Inflation werden sich die Strompreise bis 2050 nur als Zahl deutlich erhöhen, die Kaufkraft relativiert diesen Effekt. Somit wird der Strom bis 2050 günstiger als heute.
Strompreis Prognose für 2025 bis 2050 - Das Wichtigste in Kürze:
- Deutschland nimmt 2024 im Vergleich der Strompreise der G20-Staaten den zweiten Platz ein.
- Das ist einer der Gründe, warum viele Unternehmen ihre Standorte aus Deutschland in andere Länder verlegen.
- Mittelfristig (bis 2030) wird sich der Strombedarf sowie der Strompreis erhöhen
| Prognose Strompreise in den DACH-Staaten für 2030 | |
| Deutschland | 45 Ct/kWh |
| Schweiz | 25 Ct/kWh |
| Österreich | 28 Ct/kWh |
- Langfristig (bis 2050) wird sich der Stompreis noch weiter erhöhen.
- Gemessen an der Kaufkraft (durch die Inflation) ist der Strompreis dann 2050 trotzdem günstiger als 2024.
| Prognose Strompreise in den DACH-Staaten für 2050 | |
| Deutschland | 50 Cent/kWh |
| Schweiz | 28 Cent/kWh |
| Österreich | 32 Cent/kWh |
Trends der Strompreise
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| Ursache | Effekt |
| Ausbau der erneuerbaren Energien | Strompreis fällt |
| zunehmend hohe Nachfrage nach Elektroenergie | Strompreis steigt |
| zunehmend steigender CO₂-Preis | Strompreis steigt |
| Gaspreis steigt zunehmend | Strompreis steigt |
| Ausstieg aus der Atomenergie | Strompreis steigt |
| Wiedereinstieg in die Atomenergie | Strompreis fällt |
Aktuelle Strompreise in den DACH - Staaten
Um die Prognosen zur Strompreisentwicklung mit aktuellen Daten zu bewerten, werfen wir einen Blick auf die aktuellen Strompreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
| Strompreise DACH-Staaten 2024 | Privathaushalte | Industrie |
| Deutschland | 32,0 Cent/ kWh | 23,0 Cent/ kWh |
| Österreich | 26,0 Cent/ kWh | 18,0 Cent/ kWh |
| Schweiz | 22,0 Cent/ kWh | 17,0 Cent/ kWh |
Strompreise in Deutschland (2024)
Durchschnittlicher Strompreis für Privathaushalte: Im Jahr 2024 liegt der durchschnittliche Strompreis für Privathaushalte in Deutschland bei rund 32 Cent pro kWh. Dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr gesunken, wenn man die Strompreisbremse nicht berücksichtigt.
Im Vergleich: Im Jahr 2021 lag der Preis bei ca. 23 Cent pro kWh.
Industriepreise: Die durchschnittlichen Strompreise für die Industrie liegen 2024 bei etwa 23,0 Cent pro kWh. Unternehmen, insbesondere in energieintensiven Branchen, sind von den steigenden Energiepreisen besonders betroffen, obwohl sie oft von speziellen Stromverträgen und teilweise steuerlichen Entlastungen profitieren.
Anteil erneuerbarer Energien: Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland betrug im ersten Halbjahr 2024 rund 57,5%, was zeigt, dass die Energiewende weiter voranschreitet. Der Anteil von Windenergie (30,4%) und Photovoltaik (12,5%) stieg deutlich.
Strompreise in Österreich (2024)
Durchschnittlicher Strompreis für Privathaushalte: In Österreich liegt der Strompreis im Jahr 2024 bei durchschnittlich 26 Cent pro kWh für private Verbraucher. Im Vergleich zu Deutschland sind die Strompreise hier aufgrund des höheren Anteils an Wasserkraft traditionell etwas niedriger.
Anteil erneuerbarer Energien: Österreich erzeugt mittlerweile etwa 75% seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, wobei Wasserkraft mit rund 60% den größten Anteil ausmacht. Dieser hohe Anteil erneuerbarer Energien hilft, die Strompreise in Österreich relativ stabil zu halten, auch wenn Investitionen in das Netz und die Versorgungssicherheit notwendig bleiben.
Strompreise in der Schweiz (2024)
Durchschnittlicher Strompreis für Privathaushalte: Schweizer Haushalte zahlen 2024 durchschnittlich 22 Cent pro kWh, was unter den Werten von Deutschland und liegt Österreich. Dies liegt daran, dass die Schweiz auf einen hohen Anteil an Wasserkraft und lange stabile Energiepreise bauen kann.
Abhängigkeit von Wasserkraft und Preisvolatilität: Die Schweiz generiert rund 60% ihres Stroms aus Wasserkraft, jedoch bleibt die Versorgungssicherheit in den Wintermonaten aufgrund der saisonalen Schwankungen bei der Stromgewinnung durch Wasserkraft ein Problem. Diese Volatilität könnte in den nächsten Jahren zu Preisschwankungen führen, insbesondere im Winter.
Die Höhe des Strompreises an der Strombörse richtet sich nach dem Erzeugerpreis der teuersten Stromart. Das sind Steinkohlekraftwerke und Gasturbinen.
Strompreis Prognose 2025 - 2050
Prognose für 2025: Eine Übergangsphase?
Die Strompreisentwicklung für das Jahr 2025 hängt stark von der weiteren Umsetzung der Energiewende und den Fortschritten bei der Diversifizierung der Energiequellen ab. Experten gehen davon aus, dass die Preise bis 2025 leicht ansteigen oder auf dem üblichen Niveau verharren werden.
- In Deutschland wird das zentrale Element die jährliche Erhöhung der CO₂-Preise sein, die den Kohleausstieg und den Einsatz erneuerbarer Energien beschleunigen sollen. Gleichzeitig könnten Investitionen in Speichertechnologien und die Stabilisierung der Stromnetze dazu beitragen, Preisspitzen zu verhindern.
- Für Österreich und die Schweiz wird ein ähnlicher Trend erwartet. Dort könnten steigende Strompreise durch die fortschreitende Dekarbonisierung und den Ausbau der Wasserkraft gemildert werden.
Prognose 2030: Steigende Kosten oder Entlastung?
Die Strompreisentwicklung in Deutschland bis 2030 wird maßgeblich von
- der Geschwindigkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien
- der Elektrifizierung des Verkehrssektors und
- der Industrie mit ihren Fortschritten bei der Energieeffizienz abhängen.
Auch in Österreich und der Schweiz könnte es bis 2030 zu moderaten Preissteigerungen kommen. Während Österreich durch den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie positive Effekte für Verbraucher verzeichnen könnte, stellt die Versorgungssicherheit in der Schweiz eine größere Herausforderung dar. Langfristige Speicherlösungen werden auch für die Preisstabilität in der Schweiz entscheidend sein.
Prognose bis 2040: Erneuerbare Energien im Fokus
Bis 2040 wird der Strommarkt in Europa stark dekarbonisiert sein. In Deutschland wird bis dahin der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien angestrebt. Doch dies erfordert hohe Investitionen, insbesondere in die Modernisierung des Stromnetzes und die Speicherung überschüssiger Energie.
- Trotz der anfänglichen Kosten könnte der verstärkte Einsatz von Solar- und Windkraft jedoch zu einer langfristigen Senkung der Strompreise führen. Einige Studien gehen davon aus, dass Privathaushalte schon 2040 von niedrigeren Strompreisen profitieren könnten, vorausgesetzt, dass technologische Innovationen und Speicherkapazitäten planmäßig ausgebaut werden.
- In der Industrie könnte die Entwicklung ähnlich verlaufen. Der verstärkte Einsatz von Wasserstoff und anderen klimaneutralen Energieträgern könnte die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und so auch die Kostenstruktur in der Produktion nachhaltig verändern.
Prognose bis 2050: Ein stabiler Strommarkt?
Die Prognosen für das Jahr 2050 zeichnen ein differenziertes Bild. Während einige Experten von einer Stabilisierung der Strompreise ausgehen, vor allem durch den vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien und effizientere Netzstrukturen, warnen andere vor potenziellen Risiken.
- Für Deutschland und Österreich könnte bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Strommarkt Realität sein. Der Ausbau der grünen Energie dürfte langfristig dazu führen, dass die Kosten sinken, insbesondere wenn technologische Durchbrüche bei der Speicherung und Verteilung von Strom bis dahin erreicht werden.
- Die Schweiz will bis 2050 klimaneutralen Strom produzieren. Dazu soll grüner Wasserstoff und der Ausbau der erneuerbaren Energie der Schlüssel sein. Dennoch bleibt die Herausforderung der saisonalen Abhängigkeit von der Wasserkraft bestehen, wenn bis 2050 keine anderen klimaneutralen Alternativen ausgebaut sind.
Wie beeinflusst der CO₂-Preis den Strompreis?
Der CO₂-Preis hat einen erheblichen Einfluss auf die Stromkosten, da er die Kosten für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) in die Atmosphäre verteuert. Besonders fossile Energieträger wie Kohle, Gas und Öl sind von dieser Maßnahme betroffen, da bei ihrer Verbrennung große Mengen CO₂ freigesetzt werden.
- Deutlich wird es an der Tankstelle. Für einen Liter Sprit zahlt der Kunde mittlerweile 13 Cent für die CO₂-Abgabe.
- Auch beim Strompreis ist 1 Cent CO₂-Abgabe im Preis einer Kilowattstunde enthalten.
Erhöhung der Produktionskosten bei fossilen Energieträgern
Der CO₂-Preis verteuert direkt die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen, weil Kraftwerksbetreiber für jede Tonne CO₂, die sie emittieren, Zertifikate kaufen müssen. Diese zusätzlichen Kosten werden an den Verbraucher weitergegeben.
- Die Anzahl der CO₂ Zertifikate für Stromerzeuger aus fossilen Brennstoffen wird ab 2025 stetig reduziert. Für Erzeuger soll es zunehmend unattraktiver werden aus fossilen Brennstoffen Strom zu erzeugen.
Für stromerzeugende Unternehmen gilt für den CO₂-Preis folgendes:
- 2024 = 45 € Abgabe pro Tonne CO₂
- 2025 = 55 € Abgabe pro Tonne CO₂
- 2026 = 65 € Abgabe pro Tonne CO₂ (vorraussichtlich)
- 2030 = 120 € Abgabe pro Tonne CO₂ (Prognose)
Kohle- und Gaskraftwerke
- Da Kohle- und Gaskraftwerke im Vergleich zu erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie mehr CO₂ ausstoßen, werden sie durch den CO₂-Preis besonders stark belastet.
- Je höher der CO₂-Preis, desto teurer wird die Stromproduktion aus diesen Quellen. Dies führt zu höheren Strompreisen, insbesondere wenn fossile Kraftwerke einen großen Teil des Energiemixes ausmachen.
CO₂-Preis - Rückerstattungen für Mieter
- Für Mietobjekte werden ab 01.01.2023 die Kosten für die CO₂-Abgabe nur noch vom Vermieter bzw. Eigentümer getragen.
- Mieter haben für die Zeiträume ab 01.01.2023 einen Erstattungsanspruch für bereits gezahlte CO₂-Abgabe.
Wie werden sich Speichertechnologien bis 2050 entwickeln?
Speichertechnologien als Schlüssel zur Energiewende
- In den nächsten Jahrzehnten wird das Tempo für die Weiterentwicklung und den Ausbau von Speichertechnologien ausschlaggebend für den Strompreis sein. Umso zeitiger wir in der Lage sind den nicht verbrauchten (Öko-) Strom zu speichern, desto schneller wird der Strompreis sinken.
- Kurzfristig werden Lithium-Ionen-Batterien und Pumpspeicher weiterhin dominieren, aber ab den 2030er Jahren könnten neue Technologien wie Feststoffbatterien, Wasserstoffspeicher und Flow-Batterien eine größere Rolle spielen.
- Diese Speichertechnologien gleichen die Schwankungen in der Produktion erneuerbarer Energien aus und tragen auch langfristig zur Stabilisierung der Strompreise bei, indem sie Energie in Zeiten von Überproduktion kostengünstig speichern und bei Bedarf freigeben.
Trends und Prognosen zur Entwicklung von Speichertechnologien bis 2050
Lithium-Ionen-Batterien |
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Lithium-Ionen-Batterien sind derzeit die dominierende Technologie für stationäre Energiespeicherung, insbesondere bei Solaranlagen und Elektroautos. Ihre Effizienz hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert, und auch die Kosten sind erheblich gesunken. |
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| Kostensenkungen |
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| Kapazität und Lebensdauer |
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Feststoffbatterien: Die nächste Generation |
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| Feststoffbatterien sind eine vielversprechende Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien. Sie verwenden feste Elektrolyte anstelle von flüssigen, was sie sicherer und potenziell langlebiger macht. Diese Technologie befindet sich noch in der Entwicklung, aber es wird erwartet, dass sie in den 2030er Jahren auf den Markt kommt. | |
| Vorteile |
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| Prognosen |
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Wasserstoffspeicherung: Langfristige Lösung für saisonale Schwankungen |
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Wasserstoff ist ein vielversprechender Energieträger, der überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen speichern kann. Durch Elektrolyse kann Strom in Wasserstoff umgewandelt und bei Bedarf wieder in Strom rückverwandelt werden. Diese Technologie ist vor allem für die langfristige Speicherung über Monate hinweg relevant, insbesondere in Zeiten mit geringer Sonnen- oder Windenergieproduktion. |
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| Kostenentwicklung |
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| Anwendung |
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Pumpspeicherkraftwerke: Bewährte Technologie, aber begrenzt ausbaubar |
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Pumpspeicherkraftwerke sind eine etablierte Technologie zur Speicherung großer Energiemengen. Sie nutzen überschüssigen Strom, um Wasser in höher gelegene Stauseen zu pumpen. Bei Bedarf wird das Wasser abgelassen und Turbinen zur Stromerzeugung angetrieben. |
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| Vorteile |
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| Einschränkungen |
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Flow-Batterien: Langzeit- und Großspeicherlösung |
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| Flow-Batterien, wie Vanadium-Redox-Batterien, haben das Potenzial, große Energiemengen über lange Zeiträume zu speichern. Sie funktionieren durch die Umwandlung chemischer Energie in elektrische Energie und umgekehrt. | |
| Vorteile |
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| Entwicklungsstand |
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Netzgekoppelte Speicher: Dezentralisierung und Eigenverbrauch |
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| Ein zunehmender Trend ist der Einsatz dezentraler Batteriespeicher bei Haushalten und Unternehmen, die Solaranlagen besitzen. Diese Systeme speichern überschüssigen Solarstrom und nutzen ihn zu Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint. | |
| Prognosen für den Eigenverbrauch |
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| Netzintegration |
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Wie setzt sich der Strompreis zusammen?
Nur 44% des Gesamt-Strompreises wird Stromerzeugung oder -einkauf inkl. Vertrieb und Gewinnmarge benötigt. Der Rest sind Steuern und Abgaben und Netzentgelte.
Strompreis Zusammensetzung |
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| Stromerzeugung, Beschaffung und Vertrieb | 44% |
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| Netzentgelte | 27% |
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| Steuern und Abgaben | 16% |
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| Sonstige Abgaben | 13% |
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Stromsteuer (2,05 Cent/kWh) |
6,3% |
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Konzessionsabgabe (1,66 Cent/kWh) |
5,1% |
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KWK-Aufschlag (0,275 Cent/kWh) |
0,8% |
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StromNEV §19 (0,643 Cent/kWh) |
2,0% |
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Offshore-Netzumlage (0,656 Cent/kWh) |
2,0% |
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Heino Zießnitz
...immer am Zahn der Zeit - und manchmal auch voraus...
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