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Remedium GmbH: Erfahrungen & Rezensionen

Autor: Heino Zießnitz · Zuletzt aktualisiert: 17.09.25

Immobilien · 9 Min. Lesedauer

Remedium GmbH: Erfahrungen & Rezensionen - Titelbild

Remedium GmbH ist ein junges FinTech-Unternehmen aus Frankfurt am Main, das sich auf die Lösung von Konflikten innerhalb von Immobilien-Erbengemeinschaften spezialisiert hat.

 

Der Ansatz: Verkaufswillige Erben werden ausgezahlt, die übrigen Erben behalten ihre Anteile – die Immobilie wird weiterentwickelt. So entsteht eine win-win-Situation für alle Beteiligten, ohne dass es zu langwierigen Gerichtsverfahren oder Zwangsversteigerungen kommt.


Das Wichtigste in Kürze zur Remedium GmbH


Innovativer Lösungsansatz: Remedium bietet eine neuartige Teilerbauseinandersetzung an. Anteile werden aufgekauft, ohne dass gleich die ganze Immobilie veräußert werden muss.

 

Nachhaltige Immobilienbewirtschaftung: Nach dem Ankauf übernimmt Remedium das operative Management, investiert in Instandhaltung, Mietoptimierung und Wertsteigerung.

 

Stärkung des Familienfriedens: Durch das Modell werden emotionale Belastungen und Streitigkeiten vermieden, was insbesondere bei Erbschaften mit mehreren Beteiligten von hoher Relevanz ist.

 

Finanziell attraktiv: Die Gesellschaft sichert sich Einkaufsabschläge, generiert laufende Einnahmen durch die Immobiliennutzung und schafft gleichzeitig Mehrwert für Miterben.

 

Demografischer Rückenwind: Der bevorstehende Generationenwechsel in Deutschland bringt eine Erbwelle in Billionenhöhe – genau hier setzt Remedium an.

Kontaktdaten des Unternehmens
Remedium GmbH

Niddastraße 35

60329 Frankfurt am Main
E-Mail: info@remedium-erbe.de
Webseite: remedium-erbe.de

Geschäftsführung & Unternehmensidentität der Remedium GmbH 


Die Remedium GmbH ist mehr als ein FinTech mit Immobilienfokus – sie ist ein unternehmerisches Statement gegen die Zwangslogik bei vererbtem Eigentum. Gegründet von zwei Finanzexperten mit beeindruckender Karriere in der Investmentwelt, steht Remedium heute für einen modernen, empathischen und wirtschaftlich tragfähigen Weg, Erbkonflikte zu lösen.

 

Zwei Gründer – eine klare Mission


An der Spitze des Unternehmens stehen Robert Lindenstreich (CEO) und Florian Kania (CFO) – ein Gründerduo, das nicht nur akademisch und beruflich hervorragend ausgebildet ist, sondern vor allem ein tiefes Verständnis für die wirtschaftlichen und emotionalen Dynamiken von Erbauseinandersetzungen mitbringt.

 

Lindenstreich, vormals bei Rothschild tätig, bringt umfassende Erfahrung in der Unternehmensbewertung, Strukturierung und strategischen Kapitalallokation mit. Sein Schwerpunkt bei Remedium liegt auf nachhaltigen Beteiligungslösungen und der Entwicklung tragfähiger Partnerschaften – sowohl mit Erbengemeinschaften als auch mit institutionellen Investoren.

 

Kania, der mehrere Jahre bei Goldman Sachs gearbeitet hat, ist als CFO verantwortlich für die Bereiche Finanzierung, Risikomanagement und Wachstumsskalierung. Seine besondere Stärke liegt im Zusammenspiel von analytischer Präzision und unternehmerischer Weitsicht – ein entscheidender Faktor für ein junges Unternehmen, das mit überschaubarem Kapital große Hebel in Bewegung setzen will.

 

Beide Gründer sind Absolventen der WHU – Otto Beisheim School of Management, einer der führenden Wirtschaftshochschulen Europas. Aus diesem Netzwerk stammen nicht nur erste Kapitalpartner, sondern auch juristische und immobilienwirtschaftliche Impulse, die das Wachstum bis 2025 erheblich befeuert haben.

 

 Beirat


Hinter Remedium steht nicht nur ein starkes operatives Team, sondern auch ein kompetent besetzter Beirat, der das Unternehmen strategisch begleitet:

 

  • Bastian Unger, Geschäftsführer eines Family Offices, bringt seine langjährige Erfahrung in Immobilien- und Beteiligungsstrukturen ein.

 

  • Kurt Schöffer, Gründer und Global-CEO von Auticon, steht für unternehmerische Skalierung und nachhaltige Führung.

 

  • Sebastian Johnston, Technologieunternehmer und Wachstumsinvestor (u.a. bei Armira Growth, La Famiglia), ergänzt das Gremium um digitalen und strategischen Weitblick.

 

Gemeinsam mit den Gründern sorgen sie dafür, dass Remedium finanziell solide, kulturell integer und visionär denkend geführt wird – auch in einem Markt, der von rechtlicher Komplexität und emotionaler Sensibilität geprägt ist.

 
Führung mit Haltung


Die Führung von Remedium verkörpert ein seltenes Gleichgewicht: unternehmerischer Ehrgeiz, gesellschaftliches Feingefühl und strategisches Denken auf institutionellem Niveau. In einer Branche, in der häufig die Zerschlagung schneller ist als das Gespräch, setzen Lindenstreich und Kania mit ihrem Team auf Dialog, Struktur – und ein belastbares, wirtschaftlich tragfähiges Modell.

 

Damit steht Remedium nicht nur für eine neue Lösung im Umgang mit Erbimmobilien, sondern für eine neue Haltung im Immobiliensektor: vorausschauend, partnerschaftlich und mit Blick auf die nächste Generation.

Unternehmenssteckbrief


Gründungsjahr: 2023
Firmensitz: Frankfurt am Main
Branche: FinTech / Immobilien / Erbauseinandersetzung
Kernangebot: Ankauf von Erbanteilen, professionelles Immobilienmanagement
Zielgruppe: Erbengemeinschaften mit Immobilienvermögen
Finanzierungsstruktur: Eigenkapital + Partnerkapital (Family Offices, institutionelle Anleger)

 

Gründung und Standort


Die Remedium GmbH wurde im Jahr 2023 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Die Wahl dieses Standorts ist strategisch: Frankfurt gilt als bedeutendes Finanzzentrum mit Nähe zu institutionellen Investoren, juristischen Netzwerken und einer hohen Dichte an Immobilienbeständen, die für das Geschäftsmodell von Relevanz sind.

 
Branche und Positionierung


Remedium operiert an der Schnittstelle von FinTech, Immobilienmanagement und Erbauseinandersetzung. Damit besetzt das Unternehmen ein bisher kaum professionalisiertes Marktsegment, das durch emotionale Konflikte, Rechtsunsicherheit und mangelnde ökonomische Modelle geprägt ist. Ziel ist es, diesen Bereich mit einem skalierbaren, effizienten und fairen Lösungsansatz zu transformieren.

 
Kernangebot: Teilerbauseinandersetzung und Immobilienmanagement


Das zentrale Produkt ist die Ankaufslösung für Erbanteile innerhalb von Immobilien-Erbengemeinschaften. Remedium bietet verkaufswilligen Erben eine Möglichkeit, ihre Anteile zu einem fairen Preis zu veräußern – ohne dass eine komplette Veräußerung der Immobilie notwendig wird.

 

Die verbleibenden Erben können an Bord bleiben, während Remedium die Immobilie gemeinsam mit ihnen bewirtschaftet, instand hält und entwickelt.

 
Zielgruppen und Marktansprache


Im Fokus stehen Erbengemeinschaften mit mindestens einer Immobilie im Nachlass, typischerweise in deutschen Großstädten oder wachstumsstarken Regionen. Diese Gruppen sind häufig durch Streitigkeiten oder Handlungsunfähigkeit blockiert.

 

Remedium schafft in solchen Situationen durch strukturierte Aufkäufe und professionelles Management eine praktische Alternative zur Zwangsversteigerung – mit dem Ziel, Werte zu sichern und Frieden zu wahren.

 
Finanzierung und Wachstum


Die Finanzierung erfolgt durch eine Mischung aus Eigenkapital und partnerschaftlichen Investments von Family Offices, institutionellen Anlegern sowie spezialisierten Immobilienfonds. Dieser Ansatz sichert Handlungsfähigkeit bei Ankäufen und ermöglicht gleichzeitig eine risikoadjustierte Skalierung.

 

Bis Mitte 2025 verwaltet Remedium ein Immobilienportfolio mit einem Gesamtwert von rund 42 Millionen Euro, verteilt auf mehr als 25 aktive Objektbeteiligungen.

 
Mitarbeiterentwicklung und Organisation


Das Team wuchs seit der Gründung kontinuierlich. Nach rund 10 Mitarbeitenden im Jahr 2024 beschäftigt das Unternehmen aktuell circa 18 festangestellte Fachkräfte (Stand: Juli 2025).

 

Hinzu kommen freie Mitarbeiter, darunter Rechtsberater, Gutachter, Architekten, Sanierungsplaner und weitere externe Partner. Diese Struktur ermöglicht interdisziplinäre Betreuung der Projekte auf konstant hohem Qualitätsniveau.

 
Vision und unternehmerisches Selbstverständnis


Remedium versteht sich als Impulsgeber für eine neue Kultur im Umgang mit geerbten Immobilien. Der Anspruch: Konflikte entschärfen, Werte erhalten, wirtschaftliche Perspektiven aufzeigen.

 

Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf Transparenz, Empathie und professionelle Strukturierung. In einem bislang von Notaren, Anwälten und Zwangsverwaltern dominierten Feld setzt Remedium bewusst auf Innovation, Digitalisierung und Kundennähe.

Wirtschaftliche Situation


Die Remedium GmbH befindet sich auch 2025 noch in der Wachstums- und Skalierungsphase, hat sich jedoch innerhalb kürzester Zeit als ernstzunehmender Akteur in einem bislang fragmentierten Markt etabliert. Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt ein dynamisches Bild mit solider Fundamentierung und ambitionierten Zielen.

 

Ankaufsvolumen und Projektstand 2025


Im laufenden Geschäftsjahr konnte Remedium das verwaltete Gesamtvolumen seiner Immobilienprojekte auf rund 42 Millionen Euro steigern, verteilt auf über 25 aktive Objektbeteiligungen in ganz Deutschland – darunter Wohnhäuser in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Leipzig und im Rhein-Main-Gebiet. Dies entspricht nahezu einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr (2024: ca. 22 Mio. €).

 

Ziel ist es, bis Ende 2025 die Schwelle von 60 Millionen Euro betreuten Immobilienwerts zu überschreiten. Das Unternehmen arbeitet hierbei bewusst nicht rein volumengetrieben, sondern setzt auf eine Kombination aus Qualitätsauswahl, wirtschaftlicher Sanierungsfähigkeit und sozialer Verantwortung.

 
Ankaufsstrategie und Werterzeugung


Die Strategie ist klar: Remedium erwirbt Erbanteile mit einem Abschlag von etwa 15 bis 25 Prozent auf den Verkehrswert. Dieser Abschlag ergibt sich aus der illiquiden, konfliktbelasteten Ausgangssituation in Erbengemeinschaften – ein Szenario, das reguläre Käufer meist abschreckt.

 

Anders Remedium: Als Spezialist für solche Konstellationen kann das Unternehmen nicht nur rechtssicher und effizient aufkaufen, sondern die Objekte anschließend auch professionell bewirtschaften. Sanierungen, energetische Optimierungen und Mietraumpotentiale werden genutzt, um Substanzwert und Renditepotenzial gezielt zu steigern.

 

Die durchschnittliche Haltedauer pro Projekt beträgt derzeit zwischen 2 und 5 Jahren, je nach Objektgröße, Zustand und Interessenlage der verbleibenden Erbpartner. Erste Exits einzelner Projekte sind für 2026 geplant, teils durch Rückkaufmodelle, teils durch private oder institutionelle Anschlusskäufer.

 
Cashflow, Mieteinnahmen und Finanzierung


Obwohl Remedium in der Aufbauphase typischerweise hohe Vorfinanzierungsleistungen stemmen muss, ist das Geschäftsmodell bereits cashflow-orientiert aufgestellt. Die Objekte im Bestand generieren regelmäßige Mieteinnahmen, die zur Deckung von Betriebskosten und als Rückflussmittel für Investoren dienen.

 

Laut interner Hochrechnung erwirtschaftet Remedium mit dem aktuellen Portfolio einen monatlichen Netto-Mietcashflow von rund 180.000 Euro (Stand: Juli 2025). Dieser Wert soll bis Jahresende auf über 250.000 Euro steigen, da mehrere Objekte aus der Umbau- in die Vermietungsphase übergehen.

 

Die Finanzierungsstruktur basiert auf einem doppelten Hebelmodell:

 

Zum einen wird ein Teil der Ankäufe über eigenes Kapital finanziert, das aus der Gründerbeteiligung und ausgesuchten Business Angels stammt. Zum anderen bestehen strategische Fremdkapitalpartnerschaften, unter anderem mit einem Family Office und einer deutschen Versicherung.

 

Diese Fremdkapitalstruktur erlaubt es Remedium, im Durchschnitt eine Fremdfinanzierungsquote von ca. 65-70 % zu realisieren, ohne die operative Entscheidungsfreiheit zu verlieren. Die Eigenkapitalquote liegt damit konservativ bei rund 30 %, was für ein wachstumsstarkes Unternehmen in diesem Segment ein solides Niveau darstellt.

 

Rentabilität, Bilanztransparenz und Ausblick


Obwohl Remedium noch keine vollumfänglichen Jahresabschlüsse veröffentlicht hat, liegen erste geprüfte betriebswirtschaftliche Auswertungen vor, die auf eine positive operative Marge hinweisen. Die Geschäftsführung geht davon aus, im Geschäftsjahr 2025 einen Rohertrag von über 3 Millionen Euro zu erzielen – ein Großteil davon stammt aus Aufwertungsgewinnen und laufenden Cashflows.

 

Die Break-even-Schwelle soll laut interner Planung bereits im ersten Quartal 2025 erreicht werden, was angesichts der frühen Unternehmensphase bemerkenswert wäre. Für 2026 wird ein positives Jahresergebnis im unteren einstelligen Millionenbereich angestrebt – abhängig von ersten geplanten Veräußerungen.

 

Mit Blick auf die kommenden Jahre plant Remedium, sich als institutioneller Immobilienakteur mit speziellem Fokus auf Erbkonstellationen zu positionieren. Neben der Objektbewirtschaftung soll perspektivisch auch ein reguliertes Anlageprodukt für Drittinvestoren etabliert werden – etwa in Form eines Spezial-AIF oder eines tokenisierten Immobilienfonds.

Marktstellung der Remedium GmbH

 

Die Remedium GmbH besetzt eine Marktnische, die bislang weitgehend unbeachtet geblieben ist – dabei aber gesellschaftlich wie wirtschaftlich hochrelevant ist: der geregelte, faire Umgang mit Immobilien innerhalb zerstrittener Erbengemeinschaften. In einem Umfeld, das oft von Rechtsstreitigkeiten, Stillstand oder emotional aufgeladenen Entscheidungen geprägt ist, bietet Remedium eine sachlich-professionelle Alternative – und trifft damit einen echten Nerv der Zeit.

 

Ein Geschäftsmodell mit Alleinstellungscharakter


Während andere Akteure auf dem Markt entweder die komplette Verwertung von Erbschaften oder die Versteigerung einzelner Anteile forcieren, verfolgt Remedium einen differenzierten Ansatz: Teil-Erbauseinandersetzung durch gezielten Ankauf – kombiniert mit weiterer gemeinschaftlicher Immobilienbewirtschaftung.

 

Dieses Modell ist nicht nur fairer, sondern auch wirtschaftlich nachhaltiger: Statt das Vermögen in Einzelteile aufzulösen, werden langfristige Werte gesichert und entwickelt. Dieser Fokus auf Bestandserhalt und Konfliktvermeidung hebt Remedium klar von klassischen Hausverwaltern, Notaren oder Erbteilhändlern ab.

 
Wettbewerbsvorteil durch Kompetenz und Struktur


Was Remedium im Jahr 2025 besonders auszeichnet, ist die Kombination aus drei Stärken:

 

  • Finanzielle Strukturierungsfähigkeit – dank der Erfahrung der Gründer im Investmentbanking
  • Immobilienverständnis auf Objektebene, das über bloße Verwaltung hinausgeht
  • Digitale und prozessorientierte Abwicklung, die es erlaubt, auch komplexe Erbkonstellationen schnell, rechtssicher und transparent zu lösen

 

Diese Mischung macht Remedium zu einem der wenigen Anbieter, der ökonomische Interessen mit sozialen und familiären Aspekten vereinen kann. Und das in einem Markt, der bisher oft unter einem Mangel an spezialisierten, neutralen Moderatoren litt.

 
Ein Milliardenmarkt im Aufbruch


Der Zielmarkt ist gewaltig: Allein in Deutschland werden laut aktuellen Schätzungen jedes Jahr Immobilien im Wert von über 400 Milliarden Euro vererbt. Ein erheblicher Anteil davon fällt in Erbengemeinschaften, von denen wiederum mehr als 25 Prozent als „streitbehaftet“ gelten. In absoluten Zahlen bedeutet das: mehrere hunderttausend Immobilien sind jedes Jahr von ungeklärten Eigentums- und Nutzungsfragen betroffen.

 

Dieser strukturelle Engpass ist nicht nur ein rechtliches oder emotionales Problem – er ist auch ein volkswirtschaftlicher Bremsklotz: Immobilien stehen leer, werden nicht saniert oder verlieren an Wert, weil keine Einigung zwischen den Miterben erzielt wird. Genau hier setzt Remedium an – und eröffnet einen produktiven, wertschöpfenden Ausweg.

 
Vergleich mit traditionellen Marktakteuren


Im Vergleich zu klassischen Anbietern wie Nachlassverwaltern, Zwangsversteigerungsstellen oder Erbteilvermittlern verfolgt Remedium ein klares Gegenmodell: nicht die Zerschlagung von Eigentum, sondern die strukturierte Bewahrung und Weiterentwicklung.

 

Während herkömmliche Verfahren oft in Konfrontation enden – mit emotionaler Erschöpfung und wirtschaftlichen Verlusten auf allen Seiten – schafft Remedium eine kooperative Lösung, bei der ein starker Partner ins Boot geholt wird, der sowohl finanziell als auch organisatorisch Verantwortung übernimmt.

 

Damit wird ein neuer Standard gesetzt, der nicht auf kurzfristige Liquidation, sondern auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtet ist.

 
Starkes Kooperationspotenzial im institutionellen Umfeld


So rückt Remedium auch für institutionelle Partner verstärkt in den Fokus: Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen suchen zunehmend nach stabilen, renditestarken Anlageformen mit gesellschaftlichem Nutzen.

 

Hier bietet Remedium ein hochinteressantes Vehikel:

 

  • Erbimmobilien als stabile Anlageklasse mit inflationsgeschütztem Wert
  • Wertsteigerung durch Sanierungspotenzial, das systematisch gehoben wird
  • Sozialer Impact durch Streitvermeidung und Bestandssicherung – ein Argument für ESG-orientierte Kapitalgeber

 

Erste Gespräche mit großen Versicherungen und Semi-Institutionellen laufen laut Unternehmensangaben bereits – Ziel ist es, künftig auch strukturierte Anlageprodukte für Drittinvestoren bereitzustellen.

Pressestimmen & Erfahrungsberichte

 

Fachpresse: Struktur statt Streit


Fachmedien aus den Bereichen Immobilienwirtschaft, Erbrecht und Nachlassabwicklung beschreiben Remedium zunehmend als „strukturierte Alternative zur Zwangsversteigerung“.

 

In mehreren Beiträgen aus dem Frühjahr und Sommer 2025 wird betont, dass Remedium Fälle übernimmt, bei denen Erben „blockiert“ sind oder sich über Kaufpreise, Instandhaltungskosten oder Mieterfragen zerstritten haben.

 

Lob erhält vor allem das dreistufige Vorgehen: Bewertung – Anteilsankauf – Bewirtschaftung mit Berichtspflichten. Einige Kommentarspalten heben hervor, dass diese Transparenz „Vertrauen schafft, wo normalerweise Misstrauen herrscht“.

 
Startup- & Tech-Medien: Marktpotenzial und Skalierbarkeit


In der Startup-Szene wird Remedium gerne als Beispiel für ein „Asset-light meets Real Asset“-Modell zitiert: schlanke Struktur, externer Kapitalzugang, aber Zugriff auf substanzstarke Immobilienbestände aus Erbnachlässen.

 

Mehrere Formate, die sich mit PropTech- und FinTech-Modellen befassen, sprechen 2025 von einem hohen Skalierungspotenzial, weil die Prozesse standardisierbar sind (Bewertung, Vertragsstruktur, Bewirtschaftung) während die Werttreiber (Lage, Zustand, Miete) objektindividuell bleiben.

 

Besonders hervorgehoben wird, dass Remedium „nicht makelt, sondern mitinvestiert“ und damit Interessengleichheit mit den verbleibenden Erben schafft.

 
Regionale Wirtschaftspresse: Fallbeispiele schaffen Vertrauen


Regionale Wirtschaftsmedien berichten zunehmend anhand konkreter Fälle: etwa wenn in einem Mehrfamilienhaus eine Schwester aussteigen wollte, die übrigen Erben aber emotional gebunden waren; oder wenn ein geerbtes Einfamilienhaus in eine kleine Mietrendite-Strategie überführt wurde, statt verkauft zu werden.

 

In diesen Artikeln taucht Remedium als moderierender Käufer-Partner auf – nicht als aggressiver Aufkäufer. Besonders positiv aufgefallen ist Journalist:innen, dass Modernisierungs- und Energieeffizienzthemen früh adressiert werden, was die mittelfristige Wertentwicklung unterstützt.

 
Nutzerstimmen: Fairness, Tempo, Klarheit


Aus Gesprächen mit Beteiligten sowie aus indirekten Erfahrungsberichten (aus Beratungsgesprächen von Steuerkanzleien oder Notariaten) kristallisieren sich fünf wiederkehrende Wahrnehmungen heraus:

 

  • „Endlich Bewegung“ – Erbengemeinschaften, die monatelang blockiert waren, melden spürbare Erleichterung, sobald Remedium ein strukturiertes Kaufangebot unterbreitet.

 

  • „Faire Preislogik“ – Auch wenn Abschläge üblich sind, empfinden viele Beteiligte die Bewertungsgrundlage als nachvollziehbar, weil Vergleichswerte und Zustandsgutachten offengelegt werden.

 

  • „Keine jurische Überforderung“ – Remedium arbeitet mit verständlichen Vertragsmodulen; Erben müssen nicht jeden Paragraphen neu verhandeln.

 

  • „Mitreden möglich“ – Verbleibende Erben schätzen, dass sie je nach Modell an zukünftigen Wertsteigerungen partizipieren können.
    „Planbarkeit“ – Regelmäßige Reportings zu Mieten, Instandhaltungen und Exit-Szenarien werden als professionell wahrgenommen.
     

Stimmen aus der Beratungspraxis: Notare, Steuerberater, Nachlasspfleger


Mehrere Fachstimmen aus der Beratungs- und Nachlasspraxis verweisen darauf, dass das Angebot von Remedium in bestimmten Konstellationen „Zeit spart und gerichtliche Auseinandersetzungen vermeidet“.

 

Auch Notare sehen Vorteile, wenn Zahlungsfähigkeit und Abwicklungsroutine eines erfahrenen Partners gegeben sind. Steuerberater wiederum betonen, dass eine geregelte Teilübertragung steuerlich planbarer ist als ein hektischer Vollverkauf unter Druck.

 

In Einzelfällen wird von den Fachleuten empfohlen, Remedium bereits präventiv einzubeziehen, wenn absehbar ist, dass sich Erben nicht einigen werden.


Investoren- & Kapitalmarktstimmen: Immobilie + Konfliktprämie


Für Investoren eröffnet das Geschäftsmodell eine interessante doppelte Wertquelle: den Preisabschlag beim Einstieg (bedingt durch Konfliktsituation und Illiquidität) sowie die Wertsteigerung durch aktives Management.

 

In Investorengesprächen häufiger von einer „Konfliktprämie“ die Rede – also der Marge, die entsteht, wenn man bereit ist, komplexe Eigentumsverhältnisse zu lösen. Impact-orientierte Anleger schätzen zusätzlich die soziale Komponente: Erhalt von Familienvermögen, Vermeidung von Zwangsversteigerungen und nachhaltige Bewirtschaftung.


Medienstimmen im O-Ton


Remedium zeigt, dass Erbimmobilien kein automatisches Problem sein müssen – wenn jemand bereit ist, Struktur reinzubringen.

 

Eine der wenigen Lösungen am Markt, die wirtschaftliche Interessen mit familiären Befindlichkeiten verbindet.

 

Spannend für Versicherer und langfristig orientierte Investoren, weil Bestandswerte mit moderater Renditeperspektive kombiniert werden.

 

Nicht jeder Fall rechnet sich, aber dort, wo Emotion vor Ökonomie stand, schafft Remedium messbaren Mehrwert.

 

Fallbeispiel (anonymisiert)


Eine vierköpfige Erbengemeinschaft aus Nordrhein-Westfalen stritt über die Zukunft eines geerbten Mehrfamilienhauses aus den 1970er Jahren. Zwei Erben wollten verkaufen, zwei halten.

 

Remedium kaufte die Anteile der Aussteiger, übernahm die energetische Teilmodernisierung (Fenster, Heiztechnik) und stellte die Mietverträge neu auf. Zwölf Monate später lagen die Nettomieteinnahmen um rund 18 % höher, und die verbleibenden Erben berichten von „endlich Ruhe in der Familie“. Solche Einzelfälle sind exemplarisch für den Mehrwert des Modells.


Langfristige Wahrnehmung: Potenzial zur Marktverschiebung


Mehrere Kommentatoren sehen in Remedium nicht nur einen Dienstleister, sondern den Keim eines strukturierten Sekundärmarktes für Erbimmobilien.

 

Wenn es gelingt, Prozesse weiter zu standardisieren, könnten Banken, Versicherungen und Nachlassgerichte künftig systematisch auf solche Lösungen zugreifen. Damit würde sich die ökonomische Logik vieler Erbfälle grundlegend verändern – weg von Zerschlagung, hin zu professionellem Bestandserhalt mit Beteiligungsoptionen.

Was Remedium besonders macht: 10 Gründe im Überblick

 

Der demografische Wandel bringt Bewegung in den Immobilienmarkt – vor allem im Bereich geerbter Objekte. Viele Erbengemeinschaften sehen sich mit Herausforderungen konfrontiert: Streitigkeiten, Sanierungsstau, fehlende Liquidität oder unklare rechtliche Strukturen.

 

Remedium bietet ein spezialisiertes Modell, das auf diese Situationen zugeschnitten ist. Zehn Aspekte, die Remedium zu einem interessanten Akteur in diesem Zukunftsfeld machen:

 

 

1. Gesellschaftlich relevantes Problem im Fokus

Remedium adressiert eine reale, wachsende Herausforderung: den strukturierten Umgang mit geerbten Immobilien. Dabei stehen nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und emotionale Aspekte im Zentrum.

 

2. Lösungen statt Zwangsversteigerung

Durch rechtlich abgesicherte Beteiligungsmodelle und professionelle Moderation gelingt es, festgefahrene Erbsituationen zu lösen – oft noch rechtzeitig, bevor es zur Zwangsversteigerung kommt.

 

3. Vermeidung familiärer Konflikte

Remedium agiert als neutraler Dritter und schafft durch transparente Verfahren die Basis für faire Lösungen – auch bei komplexen Familienkonstellationen oder unterschiedlichen Interessenlagen.

 

4. Erhalt und Pflege von Immobilienwerten

Statt vorschnellem Verkauf oder Verfall setzt Remedium auf Werterhalt: Immobilien werden gepflegt, saniert und langfristig erhalten – häufig im Einklang mit den Wünschen der Erben.

 

5. Nachhaltige Sanierung mit Augenmaß

Wo möglich, werden Sanierungen ökologisch verantwortungsvoll und energetisch sinnvoll umgesetzt. Dabei wird stets geprüft, was wirtschaftlich und baulich realistisch ist – ohne Ideologie, aber mit Weitblick.

 

6. Digitale Prozesse für mehr Effizienz

Remedium nutzt digitale Tools zur Analyse, Bewertung und Abwicklung – das beschleunigt Prozesse, schafft Transparenz und senkt bürokratische Hürden für Erbengemeinschaften.

 

7. Regionale Verankerung, überregionale Perspektive

Begonnen in Großstädten wie Frankfurt, Berlin und Hamburg, ist das Modell auf andere Regionen übertragbar. Derzeit läuft die Expansion in weitere Teile Deutschlands sowie in Nachbarländer wie Österreich und die Schweiz.

 

8. Interdisziplinäre Fachkompetenz

Juristische, immobilienwirtschaftliche und soziale Expertise greifen bei Remedium ineinander. So können auch komplexe Fälle strukturiert begleitet und gelöst werden – ohne die Betroffenen zu überfordern.

 

9. Transparenz als Grundprinzip

Alle Beteiligten erhalten Einblick in Prozesse, Bewertungen und Entscheidungen. Das schafft Vertrauen und erleichtert es den Erbparteien, fundierte Entscheidungen zu treffen.

 

10. Sinnvoll für Menschen, nicht nur für Märkte

Remedium verfolgt keinen rein marktwirtschaftlichen Ansatz, sondern versteht sich als gesellschaftlicher Problemlöser: Es geht darum, Werte zu erhalten, Konflikte zu vermeiden und persönliche wie gesellschaftliche Ressourcen zu schonen.

Quellenverzeichnis

 

Deutsche Startups: Interview mit Robert Lindenstreich zur Gründungsidee
https://www.deutsche-startups.de/2024/05/21/remedium-erbengemeinschaften

 

Grey News: Unternehmensprofil und Beschreibung des Geschäftsmodells
https://www.grey-news.com/remedium-gmbh-hilfe-bei-erbauseinandersetzung-von-immobilien

 

Finance FWD: Analyse zum Potenzial im Erbmarkt
https://financefwd.com/de/remedium-erbstreit

 

LinkedIn: Beiträge der Geschäftsführung und Unternehmensprofil
https://www.linkedin.com/company/remedium-tech

 

Brancheninterne Analysen und Pressespiegel zur Erbauseinandersetzung in Deutschland
(Quellen interner Natur, ohne öffentliche URL – z.B. Fachdatenbanken, Investorencalls)


Heino Zießnitz

Heino Zießnitz

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