CPI Technologies: Wie eigene Software den Unternehmenswert steigert
Autor: Thomas Feldhaus · Zuletzt aktualisiert: 01.06.26
Wirtschaft · 10 Min. Lesedauer
Die Digitalisierung verändert nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch die Art, wie Unternehmen langfristig Wert schaffen. Maximilian Schmidt, Gründer und Geschäftsführer der CPI Technologies GmbH aus Frankfurt am Main, verfolgt dabei einen klaren Ansatz: Unternehmen sollten nicht ausschließlich Dienstleistungen verkaufen, sondern zusätzlich eigene Softwareprodukte aufbauen. Dadurch lassen sich Prozesse skalieren, wiederkehrende Umsätze generieren und der Unternehmenswert nachhaltig steigern.
Mit der CPI Technologies GmbH unterstützt Schmidt seit 2017 Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei der Entwicklung von SaaS-Plattformen, KI-Anwendungen und Blockchain-Lösungen.
CPI Technologies auf einen Blick
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Unternehmen CPI Technologies GmbH, Frankfurt am Main, gegründet Dezember 2017, 4 Mitarbeiter, HRB 134699
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Gründer Maximilian Schmidt – GF, daneben CTO bei Van Sterling Capital Ltd. und Vacabee, Advisor/Shareholder bei Sellerpoint
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Umsatz / Finanzen ~2 Mio. EUR Umsatz, 250.000 EUR Gewinn, keine Insolvenz, SCOREDEX 664/1.000 (GUT), Transparenzvolumen 100 %
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Leistungen SaaS-Plattformen für B2B-Dienstleister, AI-First-Systeme & Agentic Use Cases, Blockchain / Tokenisierung / Smart Contracts, Trading- & Investment-Apps
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Kernthese Schmidt Dienstleistung ohne Software stößt an Skalierungsgrenzen; SaaS-Multiples (8–10× EBIT) vs. klassisch (2–3×) rechtfertigen Investment ab ca. 100k EUR
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Referenzen Intokia, Sellerpoint
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Differenzierung Quellcode bleibt beim Kunden, kein Nearshore/Offshore, End-to-End von Validierung bis Go-to-Market (2–12 Monate)
Wer ist Maximilian Schmidt?
Maximilian Schmidt ist Unternehmer, Softwarearchitekt und Geschäftsführer der CPI Technologies GmbH. Nach eigenen Angaben begann er bereits in jungen Jahren mit dem Programmieren und entwickelte früh ein Interesse an digitalen Geschäftsmodellen.
Heute konzentriert er sich auf die Entwicklung skalierbarer Softwarelösungen für B2B-Unternehmen und begleitet Firmen bei der Transformation von klassischen Dienstleistungsmodellen hin zu technologiegestützten Geschäftsmodellen. Neben seiner Tätigkeit bei CPI Technologies ist Schmidt als CTO und Investor in ausgewählten Technologieprojekten aktiv.
Was macht die CPI Technologies GmbH?
Die CPI Technologies GmbH wurde 2017 gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen entwickelt individuelle Softwarelösungen für Unternehmen aus dem DACH-Raum.
Der Schwerpunkt liegt auf drei Bereichen:
- KI-gestützte Plattformen
- Individuelle SaaS-Lösungen
- Blockchain- und Tokenisierungssysteme
Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, digitale Produkte aufzubauen, Prozesse zu automatisieren und neue Umsatzquellen zu erschließen.
„Standarddienstleistungen ohne technologisches Rückgrat werden es zunehmend schwer haben. Die Zeit für Software ist jetzt.“
Geschäftsführender Gesellschafter / CPI Technologies GmbH
Maximilian Schmidt
Warum Dienstleistungsunternehmen oft an Wachstumsgrenzen stoßen
Viele Dienstleistungsunternehmen wachsen zunächst erfolgreich über zusätzliche Mitarbeiter. Mit zunehmender Unternehmensgröße entstehen jedoch neue Herausforderungen:
- steigende Personalkosten
- sinkende Margen
- begrenzte Skalierbarkeit
- Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern
Maximilian Schmidt beschreibt dieses Phänomen als eine Art „gläserne Decke“ des Dienstleistungsgeschäfts. Ab einem bestimmten Punkt führt zusätzlicher Aufwand nicht mehr automatisch zu höheren Gewinnen.
Eigene Software kann dieses Problem lösen. Digitale Produkte lassen sich nach der Entwicklung beliebig oft verkaufen, ohne dass die Kosten im gleichen Verhältnis steigen. Dadurch entstehen skalierbare Geschäftsmodelle mit höheren Margen und attraktiveren Unternehmensbewertungen.
Für viele Unternehmer ist Software nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Vermögenswert.
Software als strategischer Unternehmenswert
Während klassische Dienstleistungsunternehmen häufig auf Basis ihrer aktuellen Gewinne bewertet werden, erzielen Softwareunternehmen oft deutlich höhere Bewertungsmultiplikatoren. Insbesondere SaaS-Unternehmen profitieren von:
wiederkehrenden Umsätzen
hoher Skalierbarkeit
automatisierten Prozessen
Aus Sicht von CPI Technologies kann die Entwicklung eigener Software deshalb ein wichtiger Schritt sein, um den langfristigen Unternehmenswert zu erhöhen.
KI-gestützte Softwareentwicklung
Ein zentraler Schwerpunkt von CPI Technologies liegt auf der Entwicklung KI-basierter Systeme.
Dazu gehören unter anderem:
- AI-First-Plattformen
- intelligente Automatisierungslösungen
- Agentic-AI-Anwendungen
- datenbasierte Entscheidungsprozesse
Nach Einschätzung von Maximilian Schmidt verändert künstliche Intelligenz die Softwareentwicklung grundlegend. Moderne Werkzeuge ermöglichen deutlich schnellere Entwicklungszyklen und reduzieren den Aufwand bei der Umsetzung komplexer Projekte.
➡️ Unternehmen profitieren dadurch von kürzeren Entwicklungszeiten und schnelleren Markteinführungen.
Individuelle SaaS-Plattformen für B2B-Unternehmen
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung maßgeschneiderter SaaS-Lösungen.
CPI Technologies begleitet Kunden dabei von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Der Entwicklungsprozess umfasst typischerweise:
1. Markt- und Potenzialanalyse
Zunächst wird geprüft, ob eine Produktidee wirtschaftlich sinnvoll und marktfähig ist.
2. Konzept und Prototyp
Anschließend entsteht ein klickbarer Prototyp, mit dem Funktionen und Nutzerführung getestet werden können.
3. Technische Umsetzung
Nach erfolgreicher Validierung erfolgt die Entwicklung der Software und die Vorbereitung des Markteintritts.
➡️ Besonders wichtig: Kunden erhalten den vollständigen Quellcode und bleiben unabhängig vom Dienstleister. Auf Wunsch unterstützt CPI Technologies zudem beim Aufbau interner Entwicklerteams.
Blockchain und Tokenisierung
Neben KI und SaaS entwickelt CPI Technologies auch Blockchain-Lösungen für Unternehmen.
Dazu zählen unter anderem:
- Security-Token-Plattformen
- Tokenisierung von Vermögenswerten
- Smart Contracts
- DeFi-Anwendungen
Diese Technologien ermöglichen neue digitale Geschäftsmodelle und können Prozesse transparenter und effizienter gestalten.
Qualitätsanspruch und Unternehmensphilosophie
CPI Technologies positioniert sich bewusst als deutscher Technologiepartner mit Fokus auf Qualität, Transparenz und langfristige Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt stehen:
- individuelle Lösungen statt Standardsoftware
- transparente Projektstrukturen
- technologische Unabhängigkeit der Kunden
- nachhaltiger Unternehmenswert
Nach Unternehmensangaben wurden bereits zahlreiche B2B-Unternehmen bei der Entwicklung eigener Softwareprodukte begleitet.
Für welche Unternehmen eignet sich CPI Technologies?
Das Angebot richtet sich insbesondere an:
- Beratungsunternehmen
- Agenturen
- IT-Dienstleister
- Coaching-Unternehmen
- etablierte B2B-Unternehmen
Besonders interessant ist der Ansatz für Unternehmen, die ihre Abhängigkeit vom reinen Dienstleistungsgeschäft reduzieren und zusätzliche digitale Geschäftsmodelle aufbauen möchten.
Fazit
Maximilian Schmidt und die CPI Technologies GmbH verfolgen einen klaren Ansatz: Software soll nicht nur Prozesse digitalisieren, sondern zum strategischen Unternehmenswert werden.
Mit Leistungen in den Bereichen SaaS, künstliche Intelligenz und Blockchain unterstützt CPI Technologies Unternehmen dabei, skalierbare digitale Produkte aufzubauen und langfristig neue Wachstumspotenziale zu erschließen.
FAQ CPI Technologies
Thomas Feldhaus
Chefredakteur | Wirtschaftsjournalist
Thomas Feldhaus macht sichtbar, was Wirtschaft antreibt – und was sie verändert. Journalismus trifft Content: präzise, relevant, auf den Punkt.