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CO2-Zertifikate kaufen: Markt, Preis & Chancen für Anleger

Autor: Thomas Feldhaus · Zuletzt aktualisiert: 14.04.25

Finanzen Nachhaltigkeit · 10 Min. Lesedauer

CO2-Zertifikate kaufen: Markt, Preis & Chancen für Anleger - Titelbild

Die Diskussion um den Klimawandel ist allgegenwärtig, und damit rücken auch Instrumente wie CO2-Zertifikate immer stärker in den Fokus. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Kann man CO2 Zertifikate kaufen, und wenn ja, wer, wie und warum? 

 

CO2-Zertifikate kaufen in Kürze:

 

  • Es muss klar unterschieden werden zwischen dem verpflichtenden Emissionshandel (wie dem EU ETS), bei dem bestimmte Unternehmen gesetzlich zum Kauf von Zertifikaten verpflichtet sind, und dem freiwilligen Markt. Auf dem freiwilligen Markt kaufen Unternehmen und Privatpersonen Zertifikate vor allem, um ihre CO2-Emissionen zu kompensieren, oft durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten.

 

  • Privatpersonen können CO2-Zertifikate kaufen, aber in der Regel nicht direkt die handelbaren EU-Zertifikate. Der gängigste Weg ist der Kauf von Kompensationszertifikaten über spezialisierte Anbieter (oft online), z.B. zur Kompensation von Flugreisen. Alternativ können Privatanleger über Finanzprodukte (ETFs, Zertifikate bei Banken/Brokern) in die Preisentwicklung von CO2-Zertifikaten investieren, was jedoch eine reine Geldanlage darstellt.

 

  • Der Kauf kann zur Pflichterfüllung, zur freiwilligen Kompensation oder als Investment erfolgen. Insbesondere die freiwillige Kompensation wird jedoch häufig als "moderner Ablasshandel" kritisiert, der von der notwendigen direkten Emissionsvermeidung ablenke und dessen tatsächliche Klimawirkung teilweise fraglich sei.
Was sind CO2-Zertifikate?

CO2-Zertifikate, auch als Emissionsrechte oder Carbon Credits bekannt, sind handelbare Nachweise, die es Unternehmen oder Organisationen erlauben, eine bestimmte Menge an Treibhausgasen, meist Kohlendioxid (CO2), zu emittieren oder diese durch Klimaschutzprojekte auszugleichen. Sie spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen den Klimawandel 

Was sind CO2-Zertifikate überhaupt?

 

CO2-Zertifikate sind im Wesentlichen Emissionsrechte. Sie berechtigen zum Ausstoß einer bestimmten Menge Kohlendioxid (CO2) oder anderer Treibhausgase - in der Regel eine Tonne CO2-Äquivalent pro Zertifikat. Es gibt zwei Hauptmärkte:

 

➡️ Pflichtzertifikate im Emissionshandelssystem (EHS):

 

Im verpflichtenden Emissionshandel auch Compliance Market genannt wird eine Obergrenze (Cap) für die Gesamtemissionen bestimmter Sektoren festgelegt. Dazu gehören Systeme wie der EU-Emissionshandel (EU ETS). Unternehmen in diesen Sektoren (z. B. Energieerzeugung, Schwerindustrie, innereuropäischer Luftverkehr) müssen CO2 Zertifikate kaufen, wenn ihre Emissionen, die ihnen kostenlos zugeteilten Zertifikate übersteigen. Diese EU CO2 Zertifikate werden gehandelt, oft an Börsen wie der EEX in Leipzig. Welche Unternehmen CO2 Zertifikate kaufen müssen, ist also gesetzlich genau geregelt.

 

➡️ Freiwillige CO2-Zertifikate:

 

Der freiwillige Markt (Voluntary Market) ist dagegen weniger reguliert und vor allem nicht verpflichtend. Hier können Unternehmen, Organisationen, aber auch Privatpersonen CO2 Zertifikate kaufen, um ihre eigenen Emissionen freiwillig auszugleichen. Diese Zertifikate stammen aus Klimaschutzprojekten (z. B. Aufforstung, erneuerbare Energien), die nachweislich Emissionen reduzieren oder vermeiden.

Wie funktionieren CO2-Zertifikate?


CO2-Zertifikate sind ein zentrales Instrument im Kampf gegen den Klimawandel – und sie funktionieren nach dem Prinzip von „Deckel und Handel“ (Cap and Trade). Jedes Zertifikat repräsentiert eine Tonne eingespartes oder ausgeglichenes CO2.

 

Der Deckel („Cap“)


Die Politik legt fest, wie viel CO2 insgesamt ausgestoßen werden darf – z. B. in der EU über das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS). Diese erlaubte Menge wird in CO2-Zertifikate aufgeteilt. Ein Zertifikat berechtigt dazu, eine Tonne CO2 in die Atmosphäre zu emittieren.

 

Der Handel („Trade“)


Unternehmen, die CO2 ausstoßen, müssen für jede ausgestoßene Tonne ein entsprechendes Zertifikat vorweisen. Wer besonders effizient ist und weniger CO2 verursacht, hat Zertifikate übrig – und kann sie verkaufen. Wer mehr ausstößt, muss nachkaufen. So entsteht ein Markt für CO2-Zertifikate mit einem Preis pro Tonne CO2. Dieser Preis soll Anreize setzen:

 

  • Emissionen vermeiden = Geld sparen
  • Zu viel Emissionen = teuer nachkaufen

Wer muss CO2-Zertifikate kaufen?

 

Im EU-Emissionshandel sind bestimmte Branchen und Unternehmen verpflichtet, CO2-Zertifikate zu erwerben. Dazu gehören:

 

  • Energieerzeugungsanlagen über 20 Megawatt
  • Erdölraffinerien
  • Stahlwerke und Eisenerzverarbeitung
  • Zement-, Kalk- und Glasproduktion
  • Papier- und Zellstoffindustrie
  • Chemische Industrie
  • Luftfahrtunternehmen für innereuropäische Flüge


Seit 2021 wurde der Kreis der Pflichtigen mit dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) erweitert, das auch Verkehr und Gebäude einbezieht. Die betroffenen Unternehmen müssen für jede emittierte Tonne CO2 ein entsprechendes Zertifikat vorweisen können.

 

CO2-Zertifikate in Österreich und der Schweiz

 

Österreich ist Teil des EU ETS. Für Unternehmen gelten also die EU-Regeln. Für die freiwillige Kompensation gibt es auch nationale Anbieter und Projekte.

 

Die Schweiz hat ein eigenes Emissionshandelssystem (EHS Schweiz), das seit 2020 mit dem EU ETS verknüpft ist. Bestimmte Schweizer Unternehmen müssen also nach Schweizer Recht Zertifikate kaufen. Auch hier gibt es einen Markt für freiwillige Kompensation mit Schweizer Anbietern (z. B. Myclimate hat Schweizer Wurzeln). 

 

Kann man als Privatperson CO2 Zertifikate kaufen?

 

Ja, aber es kommt darauf an, welche Zertifikate und zu welchem Zweck.

 

➡️ Handelbare EU ETS-Zertifikate (Compliance Market):

 

Direkter Kauf an der Börse: Für Privatpersonen ist der direkte Kauf von CO2 Zertifikaten an Energiebörsen wie der EEX in der Regel nicht ohne weiteres möglich bzw. sinnvoll.


Indirektes Investment: Privatanleger können jedoch über Finanzprodukte in die Preisentwicklung von CO2-Zertifikaten investieren. Das geht zum Beispiel über:

 

  • Zertifikate auf den CO2-Preis: Anbieter wie Trade Republic, Commerzbank, oder spezialisierte Broker bieten EUA-Zertifikate mit einer spezifischen WKN (Wertpapierkennnummer) an, deren Wertentwicklung an den Preis der EU ETS-Zertifikate gekoppelt ist. 

 

  • ETCs (Exchange Traded Commodity): Es gibt ETCs, die Indizes abbilden, welche die Preisentwicklung von CO2-Emissionsrechten verfolgen, z.B. der WisdomTree Carbon. ETCs sind börsengehandelte Wertpapiere, die den Preis von Rohstoffen oder Rohstoffindizes nachbilden und sich – im Gegensatz zu ETFs – ausschließlich auf Rohstoffe wie Gold, Öl oder CO₂-Zertifikate konzentrieren.

 

Wichtig: Hierbei handelt es sich um eine finanzielle Investition. Man spekuliert auf steigende Preise für CO2-Zertifikate, erwirbt aber keine Zertifikate, um sie zur Kompensation zu nutzen oder stillzulegen. Der Preis für CO2-Zertifikate an der Börse kann stark schwanken.

Was ist der Solactive Carbon Emission Allowances Rolling Futures Total Return Index (SOLCARBT)?

Der Solactive Carbon Emission Allowances Rolling Futures Total Return Index (SOLCARBT) ist ein Finanzindex, der die Wertentwicklung von Terminkontrakten auf Kohlenstoffzertifikate der Europäischen Union (EU Emission Allowances, EUA) abbildet. Er wurde entwickelt, um die Preisbewegungen von ICE EUA-Futures-Kontrakten widerzuspiegeln und bietet Anlegern Zugang zu den Renditen aus Kohlenstoffzertifikaten.

➡️ Zertifikate aus dem freiwilligen Markt (Kompensation):

 

Das ist der gängigste Weg für Privatpersonen, CO2 Zertifikate zu kaufen. Viele möchten privat CO2 Zertifikate kaufen, um z. B. den CO2-Fußabdruck einer Flugreise, Autofahrten oder ihres allgemeinen Lebensstils auszugleichen.


Wo kann man CO2 Zertifikate kaufen für die Kompensation?

 

Es gibt zahlreiche Anbieter (z. B. Atmosfair, KlimaKollekte, Myclimate und viele andere), bei denen man CO2 Zertifikate online kaufen kann.

 

Man wählt ein Klimaschutzprojekt aus, berechnet (oft mit Hilfe von Rechnern auf der Website) die zu kompensierende Menge und bezahlt den entsprechenden Betrag. Der Preis für diese CO2 Kompensation Zertifikate variiert je nach Anbieter, Projektart und Qualitätsstandard.

Preisentwicklung der CO2-Zertifikate im EU-ETS (2008–2025)

Die Preise für CO2-Zertifikate im EU ETS sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Ambitionierte Klimaziele, Reformen wie die Marktstabilitätsreserve und eine erhöhte Nachfrage haben zu diesem Anstieg beigetragen. Die Preisentwicklung wird durch politische Mengenvorgaben, wirtschaftliche Aktivitäten, Preise für fossile Energieträger, technologischen Fortschritt und Markterwartungen beeinflusst, was zu einer hohen Volatilität führt.

 

 

Jahr Durchschnittlicher Preis pro Tonne CO₂ Bemerkungen
2005 7 € Start des EU-ETS
2007 0,70 € Preisverfall durch Überangebot
2018 25 € Einführung der Marktstabilitätsreserve
2020 32 € Anhebung des EU-Klimaziels auf -55 % bis 2030
2021  53,65 € Anstieg durch Verknappung der Zertifikate
2023 100,34 € Rekordhoch im Februar 2023
2024 56 € - 67,47 €  Rückgang durch geringere Nachfrage
2025 63 € Aktueller Stand im April 2025

 

 

Europäisches Emissionshandelssystem (EU ETS): Dies ist der wichtigste Markt für die Industrie und Energiewirtschaft in Europa.


Die Preise für eine EUA (European Union Allowance), die zum Ausstoß einer Tonne CO2 berechtigt, lagen zuletzt oft im Bereich von etwa 60 bis 75 Euro pro Tonne CO2.
Diese Preise waren aber auch schon deutlich höher (zeitweise nahe oder über 100 Euro) und auch schon deutlich niedriger. Analysten prognostizieren bis 2027 einen Anstieg auf rund 111 Euro.

 

Nationaler CO2-Preis in Deutschland (BEHG): 

 

Dieser Preis gilt für Sektoren, die nicht vom EU ETS erfasst sind, hauptsächlich Wärme (Heizöl, Erdgas) und Verkehr (Benzin, Diesel). Dieser Preis ist staatlich festgelegt und steigt planmäßig an. Im Jahr 2024 liegt dieser Festpreis bei 45 Euro pro Tonne CO2. Er soll 2025 auf 55 Euro pro Tonne steigen.

Umweltaktivisten haben den Markt der CO2-Zertifikate für sich entdeckt und versuchen über den Ankauf und die Vernichtung dem Markt dauerhaft Emissionsrechte zu entziehen.
Umweltaktivisten haben den Markt der CO2-Zertifikate für sich entdeckt und versuchen über den Ankauf und die Vernichtung dem Markt dauerhaft Emissionsrechte zu entziehen.

CO2 Zertifikate kaufen und vernichten?

 

Die Idee, als Privatperson CO2 Zertifikate aus dem verpflichtenden Markt (EU ETS) zu kaufen und zu vernichten (stillzulegen), klingt verlockend. Damit würde man dem Markt dauerhaft Emissionsrechte entziehen und so die Obergrenze künstlich weiter absenken.

 

Machbarkeit: Es gibt wenige spezialisierte Anbieter oder Organisationen, die dies ermöglichen. Der Prozess ist jedoch oft komplexer und teurer als die freiwillige Kompensation. Man kauft die Zertifikate nicht direkt an der Börse, sondern über Mittelsmänner, die die Stilllegung übernehmen.


Effektivität: Während die direkte Stilllegung von EU ETS-Zertifikaten theoretisch den größten Hebel hat, ist sie für Einzelpersonen aufgrund der hohen Preise pro Tonne und der Zugänglichkeit oft weniger praktikabel als die Unterstützung konkreter Klimaschutzprojekte über den freiwilligen Markt.

Exkurs: Entwicklung des Europäischen Emissionshandels 

 

Der Europäische Emissionshandel hat seit seiner Einführung im Jahr 2005 mehrere Entwicklungsphasen durchlaufen:

 

Phase 1 (2005-2007): Als "Lernphase" konzipiert, war diese erste Periode durch eine großzügige Zuteilung kostenloser Zertifikate geprägt. Dies führte zu Überallokationen und einem Preisverfall auf nahezu null Euro zum Ende der Phase. Dennoch legte sie die grundlegende Infrastruktur und Messmethoden für das System fest.

 

Phase 2 (2008-2012): In dieser Phase wurden die Emissionsobergrenzen reduziert und erstmals ein kleiner Teil der Zertifikate versteigert. Die Wirtschaftskrise 2008/2009 führte jedoch zu einem unerwarteten Rückgang der Industrieproduktion und damit der Emissionen, was erneut zu einem Überschuss an Zertifikaten und niedrigen Preisen führte.

 

Phase 3 (2013-2020): Diese Phase brachte tiefgreifende Reformen: Eine EU-weite Obergrenze ersetzte die nationalen Caps, die Versteigerung wurde zum Hauptzuteilungsmechanismus für die Energiewirtschaft, und weitere Sektoren und Gase wurden einbezogen. Zur Bewältigung des Zertifikateüberschusses wurde 2019 die Marktstabilitätsreserve (MSR) eingeführt, die überschüssige Zertifikate aus dem Markt nimmt.

 

Phase 4 (2021-2030): Die aktuelle Phase zielt auf eine beschleunigte Emissionsreduktion ab. Die jährliche Reduktionsrate der Obergrenze wurde von 1,74% auf 2,2% erhöht. Im Rahmen des "Fit for 55"-Pakets von 2021 wurde eine weitere Verschärfung auf 4,2% ab 2024 beschlossen, um das verschärfte EU-Klimaziel (mindestens 55% Emissionsreduktion bis 2030) zu erreichen.

 

Für die kommenden Jahre sind folgende Entwicklungen absehbar:

 

Sektorale Ausweitung: Seit 2024 wird schrittweise ein zweites ETS für Gebäude und Straßenverkehr eingeführt.


Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM): Ab 2026 soll dieser Mechanismus für ausgewählte Produkte die kostenlosen Zuteilungen ersetzen und Importe mit einem CO₂-Preis belegen.


Steigende Preise: Experten prognostizieren langfristig weiter steigende Zertifikatspreise aufgrund der verschärften Reduktionsziele und sinkenden Zertifikatemengen.


Vernetzung: Die Verknüpfung mit anderen Emissionshandelssystemen weltweit wird vorangetrieben, begonnen mit der Schweiz im Jahr 2020.

Kritik am privaten Handel mit CO2-Zertifikaten 

 

Trotz der wachsenden Popularität stößt der private Handel mit und die Kompensation durch CO2-Zertifikate auf deutliche Kritik. Umwelt- und Verbraucherschützer warnen davor, dass freiwillige Kompensationszahlungen, etwa für Flüge, oft nur als moderner Ablasshandel fungieren.

 

Während Unternehmen und Privatpersonen mit dem Kauf von Zertifikaten ihr Gewissen beruhigen, bleibt die tatsächliche Klimawirkung vieler Projekte fragwürdig. Studien zeigen, dass bis zu 40 Prozent der Kompensationsprojekte ihre versprochenen Emissionsreduktionen nicht erreichen. Stichworte sind mangelnde Zusätzlichkeit, fehlende Dauerhaftigkeit und die Gefahr des Greenwashings.

 

Auch die rein finanzielle Spekulation mit CO2-Zertifikaten durch Privatanleger wird kritisch gesehen, da sie den eigentlichen Lenkungszweck des Emissionshandels – die Verteuerung von Emissionen zur Förderung von Klimaschutzinvestitionen – potenziell durch rein spekulative Preisbewegungen überlagern und den Fokus von der notwendigen direkten Emissionsvermeidung ablenken kann.

 

Wer sich informieren möchte, kann dies bei BeZero und Sylvera machen. Beide sind Ratingagenturen, die die Qualität von CO2-Zertifikaten und Kompensationsprojekten unabhängig bewerten. Sie prüfen Umweltintegrität, Zusätzlichkeit und Transparenz der Projekte und helfen so, hochwertige Zertifikate zu identifizieren

CO2-Zertifikate kaufen - Vorteile und Nachteile

 

Vorteile:

 

  • Klimaschutz: Investitionen fördern die CO₂-Reduktion und unterstützen den Übergang zu umweltfreundlicheren Technologien.
  • Transparente Regulierung: Handel über klar geregelte Märkte wie das europäische Emissionshandelssystem.
  • Chancen durch Klimapolitik: Potenzielle Gewinne durch politische Maßnahmen zur Emissionsbegrenzung.

 

Nachteile:

 

  • Politische Risiken: Wert der Anlage stark von politischen Entscheidungen abhängig.
  • Indirekter Umwelteinfluss: Kein unmittelbarer Beitrag zum Klimaschutz garantiert.
  • Langer Anlagehorizont: Erträge oft erst über längere Zeiträume realisierbar.

Fazit: CO2-Zertifikate kaufen

 

Ob als Investition oder als Beitrag zum Klimaschutz – CO2-Zertifikate bieten vielfältige Möglichkeiten für alle, die sich für eine nachhaltigere Zukunft einsetzen möchten. Wichtig ist dabei, auf die Qualität der Zertifikate zu achten und sich über die verschiedenen Optionen und Anbieter zu informieren.


Thomas Feldhaus

Thomas Feldhaus

Chefredakteur | Wirtschaftsjournalist

Thomas Feldhaus macht sichtbar, was Wirtschaft antreibt – und was sie verändert. Journalismus trifft Content: präzise, relevant, auf den Punkt.

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