ChatGPT verändert die Google-Suche: Max Maurischat über die Sichtbarkeit von Unternehmen
Autor: Heino Zießnitz · Zuletzt aktualisiert: 15.09.26
Wirtschaft · 10 Min. Lesedauer
Google bleibt wichtig, doch die Suche verteilt sich. Immer häufiger nutzen Menschen neben klassischen Suchmaschinen auch ChatGPT, Gemini und andere KI-Systeme, um Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen zu vergleichen.
Die Entwicklung ist längst messbar. Google meldete im Mai 2026 mehr als eine Milliarde monatlich aktive Nutzer für den AI Mode. Die AI Overviews erreichen laut Google inzwischen mehr als 2,5 Milliarden monatlich aktive Nutzer. Auch in Deutschland ist KI-Suche längst im Alltag angekommen.
Nach einer aktuellen Ahrefs-Auswertung erscheint bei rund 24 Prozent der untersuchten Google-Keywords bereits eine AI Overview, bei informationsorientierten Suchanfragen sind es rund 31 Prozent.
Für Unternehmen verändert sich damit die zentrale Frage. Es geht nicht mehr nur darum, bei Google gefunden zu werden. Entscheidend wird zunehmend, welche Informationen KI-Systeme über ein Unternehmen finden, wie sie diese einordnen und ob die Darstellung mit der Realität übereinstimmt.
Wir haben mit Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG, darüber gesprochen, wie Unternehmen bei ChatGPT sichtbar werden können, was GEO tatsächlich bedeutet und warum Reputation künftig noch enger mit digitaler Sichtbarkeit verbunden sein dürfte.
Das Wichtigste in Kürze
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Google bleibt wichtig, teilt sich die Informationssuche aber zunehmend mit ChatGPT, Gemini und anderen KI-Systemen.
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SEO und GEO ergänzen sich. Unternehmen müssen auffindbar sein und zugleich ausreichend klare Informationen bereitstellen, damit generative Systeme sie einordnen können.
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Externe Quellen schaffen zusätzlichen Kontext, weil die eigene Unternehmenswebsite immer nur die eigene Perspektive abbildet.
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Geschäftsführer werden leichter recherchierbar. Erfahrung, Expertise und Verantwortung sollten deshalb digital nachvollziehbar sein.
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SQUAREVEST setzt bei Informationslücken an und verbindet je nach Ausgangslage SEO, GEO, PR, Reputation und gezielte Reichweite.
Im Gespräch mit Max Maurischat
SQUAREVEST Redaktion: Herr Maurischat, verändert ChatGPT die Suche wirklich so stark, wie derzeit behauptet wird?
Max Maurischat: Ja, aber Google verschwindet deshalb nicht. Neu ist vor allem, dass Nutzer Informationen nicht mehr ausschließlich über klassische Ergebnislisten suchen. Sie stellen einer KI eine Frage und bekommen direkt eine verdichtete Antwort.
Für Unternehmen ist das relevant, weil ein System bereits vorsortiert. Bei Google sieht ein Nutzer vielleicht zehn Treffer. In einer KI-Antwort werden möglicherweise nur einige Anbieter genannt. Wer dort nicht vorkommt, wird unter Umständen gar nicht weiter geprüft.
SQUAREVEST Redaktion: Wie kann ein Unternehmen prüfen, welches Bild ChatGPT über die eigene Firma vermittelt?
Max Maurischat: Indem es genau die Fragen stellt, die auch Kunden oder Geschäftspartner stellen würden: Was macht dieses Unternehmen? Wer führt es? Wofür ist es bekannt? Welche Erfahrungen gibt es? Welche Wettbewerber werden genannt?
Danach sollte man die Antworten mit der Realität vergleichen. Stimmen Geschäftsführung, Leistungen, Standorte und Positionierung? Fehlen wichtige Geschäftsbereiche? Tauchen veraltete Informationen auf? Das ist ein einfacher erster Reputationscheck.
SQUAREVEST Redaktion: Woher kommen falsche oder veraltete Antworten?
Max Maurischat: Häufig aus einer uneinheitlichen Informationslage. Auf der eigenen Website steht etwas anderes als in einem älteren Branchenprofil, frühere Presseberichte beschreiben ein Geschäftsmodell, das sich längst weiterentwickelt hat, oder ein ehemaliger Geschäftsführer wird weiterhin genannt.
KI macht solche Widersprüche sichtbarer, weil Informationen aus unterschiedlichen Quellen schnell zusammengeführt werden. Das eigentliche Problem liegt dann nicht zwingend bei der KI, sondern bei einer digitalen Außendarstellung, die über Jahre nicht konsequent gepflegt wurde.
SQUAREVEST Redaktion: Kann ein Unternehmen beeinflussen, was ChatGPT über es sagt?
Max Maurischat: Beeinflussen ja, kontrollieren nein. Niemand kann seriös garantieren, welche konkrete Antwort ChatGPT auf eine bestimmte Frage gibt.
Unternehmen können aber ihre Informationsbasis verbessern: aktuelle Unternehmensdaten, klare Leistungsbeschreibungen, eine nachvollziehbare Geschäftsführung, Fachbeiträge, Interviews und seriöse externe Quellen. Je eindeutiger die Informationen sind, desto leichter kann ein Unternehmen eingeordnet werden.
SQUAREVEST Redaktion: Ist das bereits GEO?
Max Maurischat: Im Kern ja. GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff klingt komplizierter, als die Grundlagen tatsächlich sind.
SEO optimiert in erster Linie für klassische Suchergebnisse. GEO ergänzt diese Arbeit um die Frage, ob ein Unternehmen oder seine Inhalte in generativen Antworten überhaupt auftauchen, korrekt eingeordnet und gegebenenfalls als Quelle herangezogen werden.
SQUAREVEST Redaktion: Was bedeutet das praktisch für Unternehmen?
Max Maurischat: Ein generatives System muss verstehen können: Wer ist dieses Unternehmen? Was macht es? Für wen ist es relevant? Welche Personen stehen dahinter? Welche Expertise gibt es? Und welche öffentlich verfügbaren Informationen stützen diese Einordnung?
Wenn diese Grundlagen unklar oder widersprüchlich sind, hilft auch das beste Schlagwort „GEO“ nicht weiter.
SQUAREVEST Redaktion: Ist eine gute Google-Platzierung automatisch auch eine gute Ausgangsposition für ChatGPT?
Max Maurischat: Nicht automatisch. Die Systeme funktionieren unterschiedlich und können unterschiedliche Quellen verwenden. Deshalb sollte ein Unternehmen nicht davon ausgehen, dass ein starkes Google-Ranking dieselbe Sichtbarkeit in jeder KI-Anwendung erzeugt. Entscheidend ist, dass die wichtigsten Informationen nicht nur an einer einzigen Stelle existieren.
SQUAREVEST Redaktion: Warum werden externe Quellen dadurch wichtiger?
Max Maurischat: Weil die eigene Website immer eine Selbstdarstellung ist. Dort kann jedes Unternehmen schreiben, dass es innovativ, erfahren oder führend ist.
Ein Fachinterview, ein Pressebeitrag oder ein seriöses Unternehmensprofil liefert zusätzlichen Kontext. Entscheidend ist aber Qualität. Zehn nahezu identische Veröffentlichungen schaffen nicht automatisch mehr Glaubwürdigkeit.
SQUAREVEST Redaktion: Welche Rolle spielt die Geschäftsführung?
Max Maurischat: Eine größere, besonders im B2B-Geschäft und bei Investitionsentscheidungen. Wer einen großen Auftrag vergibt oder Kapital investiert, recherchiert häufig auch die Menschen hinter einem Unternehmen.
Ein CEO muss deshalb nicht zur Social-Media-Personality werden. Aber seine Erfahrung sollte nachvollziehbar sein. Wer zwanzig Jahre in einer Branche gearbeitet, Unternehmen aufgebaut oder große Projekte geführt hat, sollte bei einer Recherche nicht wie ein unbeschriebenes Blatt wirken.
SQUAREVEST Redaktion: Ist geringe digitale Sichtbarkeit für Unternehmen automatisch schlecht?
Max Maurischat: Nein. Ein lokaler Betrieb mit stabiler Kundschaft hat andere Anforderungen als ein Unternehmen, das Investoren, B2B-Kunden oder internationale Partner gewinnen möchte.
Problematisch wird es, wenn die digitale Präsenz deutlich schwächer wirkt als das Unternehmen selbst. Es gibt Mittelständler mit guten Umsätzen, erfahrenem Management und langjährigen Kunden, über die online kaum aussagekräftige Informationen zu finden sind. Dort liegt großes Potenzial.
SQUAREVEST Redaktion: Wird Reputation durch KI wichtiger als Reichweite?
Max Maurischat: Reichweite bringt Aufmerksamkeit, Reputation entscheidet häufig über den nächsten Schritt. Ein Unternehmen kann mit Werbung sehr viele Menschen erreichen. Wenn potenzielle Kunden anschließend widersprüchliche Informationen, schlechte Bewertungen oder veraltete Angaben finden, hilft die Reichweite nur begrenzt.
KI beschleunigt diese Prüfung. Statt zahlreiche Quellen selbst einzeln zu lesen, kann sich ein Nutzer Informationen zusammenfassen lassen. Das macht die Qualität der öffentlich verfügbaren Informationen wichtiger.
SQUAREVEST Redaktion: Wird es irgendwann einen „ersten Platz bei ChatGPT“ geben?
Max Maurischat: Wahrscheinlich nicht so eindeutig wie bei Google. KI-Antworten hängen stärker von der konkreten Frage, dem Kontext und teilweise auch von der verwendeten Suchfunktion ab.
Das kann für spezialisierte Unternehmen sogar ein Vorteil sein. Ein kleiner Anbieter muss nicht bei jedem allgemeinen Begriff sichtbar sein. Entscheidend ist, bei den Fragen relevant zu werden, bei denen er tatsächlich besondere Kompetenz besitzt.
SQUAREVEST Redaktion: Welche Fehler sehen Sie aktuell beim Thema KI-Sichtbarkeit?
Max Maurischat: Der häufigste Fehler ist, entweder gar nichts zu tun oder sofort zu übertreiben. Einige Unternehmen ignorieren das Thema vollständig, andere produzieren plötzlich große Mengen KI-Content.
Beides bringt wenig. Zuerst sollte man prüfen, welche Informationslücken tatsächlich bestehen. Danach kann man gezielt Inhalte, Profile und externe Quellen aufbauen.
SQUAREVEST Redaktion: Was halten Sie von massenhaft KI-generierten Artikeln?
Max Maurischat: Wenig, wenn sie austauschbar sind. KI kann Recherche und Redaktion enorm beschleunigen, aber sie ersetzt keine eigene Erfahrung.
Wenn ein Unternehmer seit zwanzig Jahren in einer Branche arbeitet, möchte ich in einem Interview Dinge lesen, die nur er sagen kann: konkrete Erfahrungen, Entscheidungen, Fehler, Zahlen oder Beobachtungen. Sonst entsteht zwar Content, aber keine Positionierung.
SQUAREVEST Redaktion: Wird ChatGPT Google langfristig ersetzen?
Max Maurischat: Ich glaube eher, dass sich die Suche verteilt. Eine Adresse suche ich vielleicht über Google Maps, eine komplexe Frage stelle ich ChatGPT und ein Produkt entdecke ich über Social Media.
Für Unternehmen bedeutet das: Sie sollten nicht von einem einzigen Kanal abhängig sein. Die eigene Website bleibt wichtig, aber externe Medien, Profile und strukturierte Unternehmensinformationen werden Teil desselben Gesamtbildes.
SQUAREVEST Redaktion: Was sollte ein Geschäftsführer konkret als Erstes tun?
Max Maurischat: Drei Dinge prüfen: Was findet Google über unser Unternehmen? Was sagen ChatGPT und andere KI-Systeme? Und stimmen diese Informationen mit unserem heutigen Geschäft überein?
Danach würde ich nur die größten Lücken angehen. Vielleicht fehlt eine aktuelle Unternehmensbeschreibung, vielleicht ist die Geschäftsführung kaum sichtbar oder es gibt außerhalb der eigenen Website praktisch keine relevanten Quellen.
SQUAREVEST Redaktion: Wann wird daraus eine Strategie?
Max Maurischat: Wenn man nicht mehr versucht, einzelne Plattformen auszutricksen, sondern ein konsistentes digitales Bild schafft.
Ein Unternehmen sollte auf seiner Website, in Presseartikeln, Unternehmensprofilen und KI-Antworten nicht vier unterschiedliche Geschichten erzählen. Je klarer das Gesamtbild ist, desto leichter kann ein Außenstehender das Unternehmen verstehen.
SQUAREVEST Redaktion: Herr Maurischat, vielen Dank für das Gespräch.
Max Maurischat: Sehr gerne.
Wie unterschiedlich ChatGPT und Google Quellen auswählen
Dass eine gute Google-Platzierung nicht automatisch dieselbe Sichtbarkeit in generativen Systemen bedeutet, zeigen aktuelle Untersuchungen. Ahrefs hat für Deutschland die meistzitierten Quellen von ChatGPT und Google AI Overviews untersucht. Von den jeweils 50 führenden Domains überschnitten sich lediglich 17 Quellen. Die Systeme greifen also keineswegs automatisch auf dieselben Informationsanbieter zurück.
Auch die Zusammensetzung der Quellen ist interessant. Bei ChatGPT finden sich neben Wikipedia unter anderem ADAC, Reddit, Duden, Stiftung Warentest, Idealo, FAZ und Verbraucherzentrale unter den besonders häufig zitierten Domains.
Die vollständigen Auswertungen finden sich bei Ahrefs:
- ChatGPT vs. Google AI Overviews: Welche Quellen werden zitiert?
- Die meistzitierten Domains in ChatGPT Deutschland
- Die meistzitierten Domains in Google AI Overviews Deutschland
Für Unternehmen folgt daraus eine praktische Konsequenz: Ein gutes Google-Ranking garantiert noch keine vergleichbare Präsenz in ChatGPT – und umgekehrt.
Was Unternehmen jetzt konkret prüfen sollten
Ein erster KI-Sichtbarkeitscheck muss nicht kompliziert sein. Unternehmen sollten zunächst prüfen, ob die eigene digitale Darstellung noch mit dem tatsächlichen Geschäft übereinstimmt.
Dabei sind fünf Punkte besonders relevant:
- Sind Geschäftsführung, Standorte und Leistungen aktuell?
- Wird das heutige Geschäftsmodell korrekt beschrieben?
- Existieren außerhalb der eigenen Website seriöse und aktuelle Informationen?
- Sind die wichtigsten Fachgebiete und Kompetenzen nachvollziehbar?
- Stimmen die Kernaussagen auf Website, Unternehmensprofilen, Presseartikeln und weiteren Quellen weitgehend überein?
Danach lohnt sich der Vergleich mit Google, ChatGPT und anderen relevanten KI-Systemen. Ziel ist nicht, überall identische Antworten zu erzwingen. Entscheidend ist, offensichtliche Fehler, veraltete Informationen und inhaltliche Lücken zu erkennen.
Wo SQUAREVEST ansetzt
SQUAREVEST beschreibt diesen Ansatz auf der eigenen Marketingseite als Zusammenspiel von PR, SEO + GEO und Paid Ads. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Frage, welche Informations- oder Vertrauenslücke zwischen einem Unternehmen und seinen relevanten Zielgruppen besteht.
SQUAREVEST setzt deshalb nicht bei der Frage an, wie möglichst viel neuer Content produziert werden kann. Zunächst wird geprüft, wo konkrete Informations- und Sichtbarkeitslücken bestehen. Das kann eine veraltete Unternehmensdarstellung sein, eine kaum sichtbare Geschäftsführung oder eine starke Abhängigkeit von der eigenen Website.
Erst anschließend wird entschieden, welche Maßnahmen den größten Hebel bieten. Dazu können SEO, GEO, Fachartikel, CEO-Interviews, PR, Reputationsarbeit oder Paid Advertising gehören. Ziel ist nicht, ein Unternehmen künstlich größer erscheinen zu lassen, sondern vorhandene Erfahrung und Kompetenz dort sichtbar zu machen, wo Kunden, Geschäftspartner oder Investoren recherchieren.
Unternehmen, die wissen möchten, wie sie aktuell bei Google und in KI-Systemen wahrgenommen werden, können auf der SQUAREVEST-Marketingseite weitere Informationen finden und ein Erstgespräch vereinbaren.
Warum PR, SEO und GEO zusammengehören
Ein Fachartikel kann heute mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Er kann bei Google gefunden werden, Fachkompetenz dokumentieren und eine zusätzliche öffentlich verfügbare Quelle zu einem Unternehmen oder einer Führungsperson darstellen.
Dasselbe gilt für CEO-Interviews. Sie zeigen nicht nur, wer an der Spitze eines Unternehmens steht, sondern machen Erfahrung, Positionen und Fachwissen konkret nachvollziehbar. SEO sorgt für Auffindbarkeit. GEO erweitert diese Perspektive auf generative Antworten. PR schafft zusätzliche Einordnung, während Reputation aus dem Gesamtbild unterschiedlicher Quellen entsteht.
Google selbst betont, dass für AI Overviews und AI Mode keine völlig neuen technischen Sonderregeln erforderlich sind. Solide SEO-Grundlagen, zugängliche Inhalte und eine klare Website-Struktur bleiben entscheidend. Weitere Informationen stellt Google in seinen Hinweisen für Website-Betreiber zur KI-Suche bereit.
Fazit: Gefunden werden ist nur noch der erste Schritt
Google bleibt relevant, aber die Suche wird breiter. ChatGPT, Gemini, Google AI Overviews und andere generative Systeme verändern, wie Menschen Informationen zusammentragen, Unternehmen vergleichen und Entscheidungen vorbereiten.
Die Entwicklung ist längst im Massenmarkt angekommen. Für Unternehmen geht es deshalb nicht darum, Google gegen ChatGPT auszuspielen, sondern die eigene digitale Informationsbasis auf eine Suche vorzubereiten, die sich auf immer mehr Systeme verteilt.
Für Unternehmen steigt damit die Bedeutung einer sauberen digitalen Informationsbasis. Aktuelle Unternehmensdaten, klare Leistungsbeschreibungen, nachvollziehbare Führungspersönlichkeiten und seriöse externe Quellen helfen dabei, ein Unternehmen besser einzuordnen. SEO bleibt die Grundlage für Auffindbarkeit. GEO erweitert diese Perspektive auf generative Systeme. PR schafft zusätzlichen Kontext und Reputation entsteht aus dem Gesamtbild.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur: Werden wir gefunden? Ebenso wichtig ist: Was erfahren Menschen und KI-Systeme über uns, wenn sie uns finden?
Heino Zießnitz
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